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Kartenzahlungspflicht kommtWie Unternehmen jetzt günstig bargeldlose Zahlung ermöglichen können

07.05.2026, 09:41 Uhr
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Kartenzahlung zusätzlich zur Barzahlung könnte für einige Unternehmen bald verpflichtend werden. (Foto: IMAGO / Westend61)

Eine Pflicht zur Annahme bargeldloser Zahlungen rückt in greifbare Nähe. Gleichzeitig erleichtern neue, niedrigschwellige Lösungen – etwa von SumUp – Unternehmen den einfachen Einstieg in die Kartenzahlung.

Kartenzahlungspflicht: Was ist geplant?

Laut Koalitionsvertrag 2025 sollen Unternehmen in Deutschland schrittweise dazu verpflichtet werden, zusätzlich zur Barzahlung mindestens eine digitale Zahlungsoption anzubieten. Damit reagiert die Politik auf veränderte Erwartungen im Alltag sowie die zunehmende Bedeutung digitaler Bezahlmethoden. Die gesetzliche Regelung wurde im Koalitionsvertrag angekündigt und befindet sich noch in der Ausarbeitung. Ein konkreter Starttermin ist noch nicht bekannt.

Betroffen wären voraussichtlich alle Unternehmen mit direktem Kundenkontakt. Dazu zählen unter anderem Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungsbetriebe und Handwerk.

Wie lässt sich die Kartenzahlung einfach umsetzen?

Gerade kleinere Betriebe gehen oft davon aus, dass der Einstieg in die Kartenzahlung kompliziert und teuer ist. Tatsächlich ist er heute deutlich einfacher als noch vor einigen Jahren. Moderne Kartenterminals sind mobil einsetzbar, schnell eingerichtet und mit vergleichsweise geringen Kosten verbunden.

Ein Beispiel ist das Solo Lite Terminal des britischen Payment-Anbieters SumUp:

  • Mobiles Kartenterminal ohne Vertragsbindung

  • Akzeptiert Karten- und kontaktlose Zahlungen

  • Einfache Einrichtung in wenigen Minuten

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SumUp-Solo-Lite
SumUp Solo Lite Kartenterminal
0,00 € im ersten Jahr

Hinweis: Die Konditionen von Finanzprodukten können sich schnell ändern. Sollten sich etwa die Konditionen von den hier angegebenen unterscheiden, hat der Anbieter sie nach Veröffentlichung des Artikels angepasst.

SumUp ist zudem Partner der Initiative "Deutschland zahlt digital". Diese hat sich zum Ziel gesetzt, die Akzeptanz digitaler Zahlungsmethoden im Handel zu steigern und insbesondere kleinen Unternehmen den Einstieg in die Kartenzahlung zu erleichtern.

Kartenterminal Solo Lite: Gebührenfrei im ersten Jahr

Interessierte können SumUp derzeit ein Jahr lang ohne Monatsgebühr nutzen und Kartenzahlungen ohne Transaktionskosten anbieten.

  • Gerät: 34 Euro bzw. 0 Euro (Beitrag wird vollständig rückerstattet nach abgeschlossener Registrierung bei SumUp)

  • Monatsgebühr: 0 Euro ohne feste Vertragslaufzeit

  • Transaktionskosten: 0 Prozent im 1. Jahr (bei Zahlungen mit Maestro, Mastercard, Visa, V PAY, American Express mit maximal fünf SumUp-Solo-Lite-Kartenterminals bis zu 50.000 Euro Umsatz)

Was kostet die Nutzung des Solo Lite nach dem ersten Jahr?

Nach Ablauf des Angebots bleiben die Kosten transparent und flexibel. Je nach gewähltem Modell fallen folgende Gebühren an:

  • Umsatzbasiertes Zahlen: keine Monatsgebühr und 1,39 Prozent Transaktionsgebühr für Vor-Ort-Zahlungen mit sämtlichen Karten, auch American Express und Premium-Karten

  • Zahlungen Plus: 19 Euro Monatsgebühr und 0,79 Prozent Transaktionsgebühr für Vor-Ort-Zahlungen mit Debit- und Kreditkarten (bzw. 1,39 Prozent bei American Express und Premium-Karten)

  • Individuell: maßgeschneiderte Gebühren und flexible Konditionen (wenn monatlicher Umsatz mindestens 10.000 Euro)

Hintergründe: Kartenzahlungen beliebt wie nie zuvor

Bargeldlose Zahlungen gewinnen im Einzelhandel deutlich an Bedeutung und werden von vielen Konsumenten mittlerweile vorausgesetzt. Laut einer Studie des Handelsforschungsinstituts EHI wurden im Jahr 2024 fast zwei Drittel der Umsätze mit Kartenzahlungen abgewickelt.

Laut Bundesbank wird Bargeld weiterhin nahezu flächendeckend akzeptiert (98 Prozent der befragten Unternehmen), während die Girocard auf eine Akzeptanz von rund 73 Prozent kommt. Dabei zeigt sich ein deutlicher Unterschied nach Unternehmensgröße: Bei größeren Betrieben mit mindestens zehn Beschäftigten liegt die Akzeptanz bei über 90 Prozent, bei kleineren Unternehmen bei etwa 70 Prozent.

Bargeldlose Zahlung: Vorteile für Unternehmen

  1. Umsatzsteigerung: Laut SumUp würden Kunden häufiger spontan kaufen und im Schnitt mehr ausgeben, wenn bargeldlose Zahlung möglich ist.

  2. Schnellere Zahlungsprozesse: Moderne Kartenlesegeräte beschleunigen den Bezahlvorgang und reduzieren Wartezeiten an der Kasse.

  3. Weniger Bargeldhandling: Der Aufwand für Zählen, Wechselgeld und Abrechnung sinkt deutlich.

  4. Geringeres Risiko: Weniger Bargeld im Geschäft reduziert Diebstahl- und Verlustrisiken.

  5. Bessere Übersicht: Digitale Zahlungen ermöglichen eine einfachere und transparentere Nachvollziehbarkeit der Umsätze.

  6. Effizientere Verwaltung: Insgesamt sinkt der administrative Aufwand im Tagesgeschäft.

Die passende Firmenkreditkarte: American Express Business Platinum Card

Auch eine Firmenkreditkarte kann dabei helfen, Zahlungsprozesse im Unternehmen effizienter zu gestalten und gleichzeitig zusätzliche Vorteile zu nutzen.

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Die American Express Business Platinum Card bietet ein umfassendes Paket für Unternehmen mit starken Reise- und Business-Leistungen. Neben Airport-Lounge-Zugängen und Mobilitätsguthaben erhalten Neukunden Zugang zum Membership Rewards Programm sowie aktuell 200.000 Membership Rewards Punkte (bei Erreichen eines Mindestumsatzes). Praktische Funktionen wie die automatisierte Belegverarbeitung mit GetMyInvoices erleichtern zusätzlich den Geschäftsalltag.

Fazit: Umstieg auf bargeldloses Zahlen lohnt sich schon jetzt

Eine mögliche Pflicht zur Kartenzahlung könnte die ohnehin fortschreitende Entwicklung hin zu digitalen Zahlungsmethoden weiter beschleunigen. Für Unternehmen kann sich die Umstellung auszahlen – etwa durch ein verbessertes Kundenerlebnis, effizientere Abläufe und langfristig höhere Wettbewerbsfähigkeit. Lösungen wie das SumUp Solo Lite erleichtern zudem den Einstieg und machen Kartenzahlungen auch für kleinere Betriebe unkompliziert umsetzbar.

Quelle: ntv.de