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Ratgeber für LaienWhisky und Rum verschenken: Fünf Tipps zu Weihnachten

21.12.2023, 04:30 Uhr
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Whisky und Rum zu verschenken ist zu Weihnachten nicht ungewöhnlich, aber manchmal schwierig. Unsere Tipps helfen. (Foto: istockphoto.com)

Spirituosen wie Whisky und Rum zu verschenken, ist nicht nur an Weihnachten gängige Praxis. Eine repräsentative Flasche mit einem edlen Tropfen macht sich immer gut, ob bei engen Freunden oder losen Bekanntschaften. Ein paar Kleinigkeiten gilt es jedoch zu beachten.

Zu Weihnachten besuchen wir einander und schenken uns etwas, auch wenn wir uns vielleicht gar nicht so gut kennen. Da greifen viele buchstäblich zur Flasche. Worauf es zu achten gilt, wenn wir Whisky und Rum verschenken, zeigen wir im Folgenden.

Tipp 1: Den Geschmack des Beschenkten bedenken

Im Vorteil sind hier diejenigen, die den Empfänger der Flasche gut kennen. Handelt es sich um einen Spirituosen-Liebhaber? Dann lohnt sich bei einem vorherigen Besuch der Blick ins Regal. Ist der Adressat jedoch noch kein enger Freund oder Verwandter, lohnt es sich, eher einen Whisky oder Rum auszuwählen, welcher der breiten Masse schmeckt. Der Rum-Bestseller bei Amazon ist etwa der Don Papa Baroko, der in ehemaligen Bourbonfässern reift und Aromen von Zitrus, Vanille, Tropenfrüchten und Honig vereint.

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Beim Whisky steht der 15-jährige Dalwhinnie ganz oben in den Amazon-Charts. Der schottische Single Malt kommt aus den Highlands, welche für weiche, zugängliche Aromen stehen und nicht zu scharf oder torfig für Whisky-Neulinge sind.

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Tipp 2: Das Auge trinkt mit

Whisky und Rum setzen sich etwa vom Wein ohnehin schon durch ihre aufwändigeren Flaschen ab. Noch etwas mehr her machen aber Spirituosen mit einer schönen Geschenkverpackung wie der 15-jährige Glenfiddich oder der schick ummantelte Plantation Barbados Extra Old "XO". Dass beide Spirituosen halten, was ihre Aufmachung verspricht, bezeugen die Amazon-Wertungen: Der Whisky steht hier nach knapp 4.500 Bewertungen bei 4,7 von fünf Sternen, welche der Rum aus Barbados nach rund 5.700 Bewertungen ebenfalls erreicht.

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Tipp 3: Das Alter spielt eine Rolle

Ob ein älterer (und damit kostspieligerer) Whisky besser schmeckt als relativ junge Exemplare, liegt im Auge des Betrachters. Länger gelagerte Whiskys zeichnen sich jedoch in jedem Fall durch eine komplexere, tiefere Aromenstruktur aus. Ähnliches gilt für Rum. Auch er reift unterschiedlich lang, manchmal auch in verschiedenen Fässersorten, was den Geschmack maßgeblich beeinflusst.

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Tipp 4: Passende Gläser schenken

Als Ergänzung für eine Flasche Rum oder Whisky oder auch als Geschenk für Kenner, bei denen man sich die Auswahl der Flasche nicht zutraut, sind passende Gläser eine gute Geschenkidee. Der Bestseller bei Amazon eignet sich für verschiedene Arten von Spirituosen.

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Tipp 5: Zum Geschenkset greifen

Eine gute Alternative zur einzelnen Flasche ist der Griff zum Whisky- oder Rum-Geschenkset. Der Vorteil: Den Geschmack des Beschenkten zu treffen, fällt hiermit leichter. Außerdem sind die einzelnen Flaschen eines Geschenksets meist kleiner und laden zum Probieren ein. Ein Fehlgriff steht damit nicht ewig halbvoll im Regal.

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Whisky und Rum verschenken: Gar nicht kompliziert

Einen edlen Tropfen zu verschenken, ist sowohl üblich als auch heikel. Niemand möchte, dass sein Geschenk im Regal verstaubt, weil es den Geschmack des neuen Besitzers nicht trifft. Unsere Tipps helfen Laien bei der Auswahl einer passenden Spirituose.

Quelle: ntv.de