Der Sport-Tag
3. Juni 2026
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22:22 Uhr

Irans Nationalmannschaft erhält erste Visa für WM

Die iranische Fußball-Nationalmannschaft hat wenige Tage vor dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft grünes Licht für die Einreise nach Mexiko erhalten. Wie das iranische Staatsfernsehen unter Berufung auf den iranischen Botschafter in der Türkei mitteilte, habe das Team mexikanische Visa erhalten. Derzeit befindet sich die Mannschaft im Trainingslager in der Türkei. Für die USA fehlt die Einreiseerlaubnis weiterhin. Das Turnier beginnt am 11. Juni.

"Die Visa für die iranischen Spieler wurden innerhalb von 48 Stunden ausgestellt, ohne dass sie persönlich vorstellig werden mussten und ohne Abnahme von Fingerabdrücken in der mexikanischen Botschaft", erklärte Botschafter Mohammad Hassan Habibollahzadeh.

Das erste WM-Spiel soll der Iran am 15. Juni in den USA gegen Neuseeland bestreiten. Wie Verbandspräsident Mehdi Taj am Dienstag mitteilte, sei am Samstag ein Flug nach Spanien geplant, bevor es von dort aus weiter zum Turnier-Quartier in Tijuana nach Mexiko geht. Ursprünglich hatte die Mannschaft ihr Camp in Tucson/Arizona geplant, dieses wurde dann nach Mexiko verlegt. Die drei Vorrundenspiele finden aber in den USA statt. Die beiden Länder befinden sich im Kriegszustand, seit die USA und Israel Ende Februar begannen, den Iran zu bombardieren

Irans Nationalmannschaft erhält erste Visa für WM
21:56 Uhr

Wer schießt eigentlich die deutschen Elfmeter?

Kai Havertz geht davon aus, dass er als Elfmeterschütze Nummer eins der deutschen Nationalmannschaft in die WM gehen wird. Bundestrainer Julian Nagelsmann habe zwar noch "keine Hierarchie" festgelegt, berichtete Havertz nach seiner Ankunft beim DFB-Team in Chicago, "aber ich war in den letzten Jahren immer der Elfmeterschütze".

Und das meist mit Erfolg. Nach einem vergebenen Strafstoß im Länderspiel gegen Peru im März 2023 zeigte sich der Offensivspieler des englischen Meisters FC Arsenal treffsicher. Havertz war bei der Heim-EM 2024 gegen Schottland und Dänemark zweimal vom Punkt erfolgreich, verwandelte in der Nations League gegen Ungarn (2024) und traf auch im vergangenen März gegen Ghana.

Wer schießt eigentlich die deutschen Elfmeter?
21:31 Uhr

Historischer Sieg für Kellerkind: Müde Kieler stolpern auch in der Bundesliga

Der Tabellenvorletzte GWD Minden hat im Abstiegskampf der Handball-Bundesliga mit einem historischen Sieg gegen den Rekordmeister THW Kiel seine Chancen auf den Klassenerhalt gewahrt. Die Mannschaft von Trainer Aaron Ziercke zeigte einen packenden Fight und zog durch das 34:30 (16:17) nach Punkten mit der HSG Wetzlar auf Platz 16 gleich. Überragender Mann für Minden war Florian Kranzmann mit acht Toren. Minden feierte den ersten Sieg gegen Kiel seit 20 Jahren. 

Während Minden um jeden Ball kämpfte, wirkten die Kieler drei Tage nach dem verlorenen Endspiel der European League gegen die MT Melsungen etwas müde. Wetzlar spielt am Donnerstag beim HSV Hamburg (19.00 Uhr/Dyn) und hat gegenüber Minden die deutlich bessere Tordifferenz. Am letzten Spieltag kommt es für GWD in Leipzig zum Duell mit dem Tabellenletzten. 

Historischer Sieg für Kellerkind: Müde Kieler stolpern auch in der Bundesliga
21:02 Uhr

Über 500.000 Euro Strafe für HSV und St. Pauli

Saftige Geldstrafen für den HSV und den FC St. Pauli: Die beiden Hamburger Fußball-Klubs müssen nach dem Fehlverhalten ihrer Anhänger im Stadtderby zusammen deutlich über eine halbe Million Euro zahlen. 

Beide Fangruppen hatten im Januar während der Partie jede Menge Pyrotechnik gezündet. Der Anpfiff zur zweiten Halbzeit verzögerte sich daraufhin wegen der Rauchentwicklung um fast sechs Minuten.  Der HSV bekam vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) eine Strafe in Höhe von 253.000 Euro aufgebrummt, die Kiezkicker müssen sogar 359.000 Euro zahlen. Beide Klubs können Teile der Kosten für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Die Geldstrafen sollen kommen fußballnahen Stiftungen zugutekommen.

Über 500.000 Euro Strafe für HSV und St. Pauli
20:19 Uhr

Wichtiger Messi-Kollege bangt um WM

Fußball-Weltmeister Argentinien droht kurz vor Beginn der WM ein personeller Rückschlag. Toptalent Nico Paz kämpft mit hartnäckigen Knieproblemen und könnte nach Ende der Nominierungsfrist noch aus dem Kader des Titelverteidigers gestrichen werden, wie die spanische Zeitung "As" berichtete. Paz verpasste wegen der Knieverletzung bereits den Endspurt der italienischen Serie A.

Der 21 Jahre junge Offensivspieler von Como 1907 spielt in den Personalplanungen von Cheftrainer Lionel Scaloni eine wichtige Rolle und gilt bei Argentinien als Kandidat für die Startformation. Fällt Paz (acht Länderspiele) aus, dürfte Emiliano Buendia von Europa-League-Gewinner Aston Villa ins Aufgebot der Argentinier um Kapitän Lionel Messi nachrücken.

Wichtiger Messi-Kollege bangt um WM
19:32 Uhr

DFB-Team legt mit Geheimtraining los, aber Neuer fehlt weiter

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat ihr erstes Training nach der Ankunft in Chicago absolviert, doch Torhüter Manuel Neuer fehlte weiterhin. Der Rückkehrer befindet sich nach seiner Wadenverletzung nach DFB-Angaben weiter im Belastungsaufbau. Neuers Einsatz bei der WM-Generalprobe am Samstag (20.30 Uhr MESZ/RTL) gegen Co-Gastgeber USA wird dadurch nicht wahrscheinlicher.

Bundestrainer Julian Nagelsmann begrüßte beim Geheimtraining im Sonnenschein 25 der 26 Spieler seines WM-Kaders, auch Kai Havertz war dabei. Der Offensivspieler war nach der Niederlage im Champions-League-Finale mit dem FC Arsenal gegen Paris Saint-Germain (3:4 i.E.) am Dienstagabend in Chicago zur DFB-Auswahl gestoßen. Auch Trainingstorhüter Jonas Urbig stand um 11.00 Uhr Ortszeit auf dem Gelände von MLS-Klub Chicago Fire auf dem Rasen.

DFB-Team legt mit Geheimtraining los, aber Neuer fehlt weiter
19:04 Uhr

Golfprofi Kaymer hat sich mit "Schmerzmitteln zugeballert"

Golfprofi Martin Kaymer hat zahlreiche Turniere nur unter dem Einfluss von Schmerzmitteln spielen können. Wie der 41-Jährige vor Andalucia Maters auf dem renommierten Platz Valderrama im Sky-Interview berichtete, nahm er wegen gesundheitlicher Probleme bis zu 3.500 Milligramm Ibuprofen täglich zu sich. "Ich habe teilweise vier, fünf Turniere gespielt, ohne jegliches Training, sondern nur die Turnierrunden. Ich habe mich dann mit Schmerzmitteln zugeballert, um die Turniere zu spielen", sagte Kaymer. 

Die empfohlene Tagesdosis Ibuprofen beträgt maximal 2.400 mg für Erwachsene. Frei verkäuflich sind in Deutschland in Apotheken Tabletten mit bis zu 400 mg Wirkstoff. Höhere Dosierungen sind rezeptpflichtig.

Golfprofi Kaymer hat sich mit "Schmerzmitteln zugeballert"
18:04 Uhr

Bericht: Schalke hält Aufstiegshelden

Der FC Schalke 04 kann wohl auch in Zukunft auf einen seiner Aufstiegshelden zählen. Wie Transfer-Experte Fabrizio Romano beim Kurznachrichtendienst X berichtet, sind sich die Königsblauen und Loris Karius über einen neuen Vertrag einig geworden. Über die Laufzeit macht der italienische Journalist keine Angaben. Dem Torwart winkt beim FC Schalke 04 aber wohl eine Gehaltserhöhung. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus.

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"Sky" hatte bereits am Dienstag von "fortgeschrittenen Verhandlungen" geschrieben. Karius ist bislang bis zum Sommer 2027 an den Bundesliga-Aufsteiger gebunden. "Bild" brachte zuletzt ein neues Arbeitspapier bis 2028 mit der Option auf eine weitere Saison ins Spiel.

Bericht: Schalke hält Aufstiegshelden
17:42 Uhr

Frist abgelaufen: Fans bangen um 1860 München

In der Diskussion um einen drohenden Zwangsabstieg für den TSV 1860 München bleibt es undurchsichtig. Der Drittligist musste heute bis um 17.00 Uhr für die Lizenz notwendige Finanzunterlagen beim Deutschen Fußball-Bund einreichen. Kurz danach gab es weder von den Löwen noch vom umstrittenen Investor Hasan Ismaik eine Mitteilung.

Der DFB äußert sich zu diesem Zeitpunkt des Zulassungsverfahrens generell nicht zu einzelnen Vereinen. Zuvor hatte ein Sprecher des TSV 1860 auf Nachfrage mitgeteilt, man werde "zu gegebenem Zeitpunkt" etwas sagen. Fans versammelten sich im Regen an der Geschäftsstelle an der Grünwalder Straße 114 und bangten um die Zukunft ihres Vereins. Von der Vereinsführung war dort niemand zu sehen.

Frist abgelaufen: Fans bangen um 1860 München
17:11 Uhr

Top-Duo wohl fit: Gute Nachrichten für WM-Favoriten

Die spanische Fußball-Nationalmannschaft kann offenbar schon zum Auftakt der Weltmeisterschaft in Nordamerika auf Lamine Yamal und Nico Williams zurückgreifen. Wie Nationaltrainer Luis de la Fuente am Mittwoch mitteilte, sollen die Offensivspieler rechtzeitig fit werden. Beide hatten zum Ende der Vereinssaison mit Oberschenkelverletzungen gefehlt.

"Wir sind perfekt mit den Vereinen abgestimmt, wir geben ihnen Kontinuität in einem Programm, das vor einiger Zeit festgelegt wurde, und die Wahrheit ist, dass sich die Spieler jeden Tag verbessern", sagte de la Fuente. Beide würden "wie erwartet Fortschritte" machen, der Test gegen den Irak am Donnerstag in La Coruna (21 Uhr/DAZN) kommt aber noch zu früh.

Top-Duo wohl fit: Gute Nachrichten für WM-Favoriten
15:49 Uhr

Experte: Für Zverev sind "die Chancen tatsächlich so groß wie nie"

Nach den Ausfällen und Niederlagen der Konkurrenz ist Alexander Zverev auf dem Papier der bestplatzierte Spieler bei den French Open. Bevor er von seinem ersten Grand Slam träumen darf, steht nun das Halbfinale gegen Jakub Mensík an. "Zverev ist aus meiner Sicht ein kleines bisschen besser", sagt RTL/ntv-Experte Marc Gabel.

Experte: Für Zverev sind "die Chancen tatsächlich so groß wie nie"
15:51 Uhr

Hass gegen Fußballer: BVB-Star fordert Social-Media-Sperren

Bundesliga-Stürmer Serhou Guirassy von Borussia Dortmund warnt vor Hass-Kommentaren im Internet. Der 30 Jahre alte Torjäger gab im Interview des am Donnerstag erscheinenden Bundesliga-Magazins der Deutschen Fußball Liga zu bedenken, dass sogenanntes Hate-Speech gerade für junge Fußballer belastend sein könnte.

"Ich gebe persönlich nichts auf anonyme Beleidigungen von fremden Menschen, daher ist mir das inzwischen egal", sagte Guirassy, meinte aber auch: "Wenn ich zum Beispiel Leute auf Portalen wie X sehe, die Spieler beleidigen, dann tut es mir leid für diese Kollegen, denn niemand verdient so etwas. Wir sind ganz normale Menschen. Kritik ist okay, aber Beleidigungen sind es nicht."

Guirassy mahnte, dass solche Belastungen auch dazu führen könnten, Talente im Fußball zu verlieren. "Viele Talente verschwinden aus dem Profifußball nach schwierigen Phasen. Aber man darf nie aufgeben. Auch ich hatte schwierige Zeiten", sagte der Guineer und warb dafür, Beleidigungen im Netz anders zu ahnden: "Manchmal frage ich mich, warum manche Menschen überhaupt solche Plattformen benutzen dürfen. Wer andere beleidigt, sollte direkt gesperrt werden."

Hass gegen Fußballer: BVB-Star fordert Social-Media-Sperren
14:59 Uhr

"Andere Länder sind uns voraus" - DFB-Granden schätzen deutsche WM-Chance ein

Wie weit geht's für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in den USA, in Kanada und Mexiko? Die einstigen DFB-Größen Toni Schumacher, Jens Nowotny und Gerald Asamoah geben Antworten.

"Andere Länder sind uns voraus" - DFB-Granden schätzen deutsche WM-Chance ein
14:07 Uhr

FC Bayern geht bei Liverpool-Star leer aus

Fünf Jahre nach seinem Wechsel von RB Leipzig zum FC Liverpool endet die Zeit von Ibrahima Konaté an der Anfield Road in Kürze. Der Franzose wird seinen auslaufenden Vertrag laut übereinstimmenden Medien nicht verlängern und sich einem neuen Klub anschließen. Der FC Bayern, der angeblich Interesse an Konaté hinterlegt haben soll, geht aber wohl leer aus.

Konaté hat sich stattdessen mit Real Madrid auf einen Wechsel geeinigt. Das berichtet das Portal "Caught Offside" mit Verweis auf Quellen, die mit der Gemengelage vertraut sind. Zudem wird bestätigt, dass auch andere Topklubs Konaté umworben haben. Konkret werden der FC Chelsea, der FC Bayern und Manchester United genannt. Real Madrid sei allerdings immer die erste Wahl des französischen Nationalspielers gewesen.

Angeblich könnte der Deal aber trotz allem noch platzen. Sollte Florentino Pérez die Präsidentschaftswahl bei den Königlichen verlieren, sei ein Sinneswandel möglich, so "Caught Offside".

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FC Bayern geht bei Liverpool-Star leer aus
13:37 Uhr

Testspiel abgesagt: Ebola bedroht Kongos Auftritt bei der WM

Nach der Spielabsage in Spanien aufgrund des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo hofft der kongolesische Fußballverband auf eine schnelle Lösung. Die Nationalmannschaft sollte am 9. Juni in der La Línea de la Concepción in der Provinz Cádiz zu einem WM-Testspiel gegen Chile antreten. Doch der Bürgermeister der Stadt, Juan Franco, sagte die Partie aufgrund von Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit dem Ausbruch der tödlichen Viruskrankheit in dem zentralafrikanischen Land ab.

"Es wurden Unterlagen vorgelegt, doch diese waren sowohl nach Ansicht der städtischen Fachleute als auch der Fachleute der Regionalregierung von Andalusien unzureichend", sagte er dem Radiosender Cope. Man habe sich für "einen Weg der äußersten Vorsicht entschieden".

Der kongolesische Fußballverband versicherte daraufhin in einer Mitteilung, alle notwendigen Maßnahmen seien ergriffen worden, um die Einhaltung der für das Spiel geltenden gesundheitlichen, sportlichen und behördlichen Auflagen zu gewährleisten. "Die kongolesische Delegation hält sich weiterhin strikt an die geltenden internationalen Protokolle", hieß es .Der Verband sei derzeit in Gesprächen mit dem spanischen Fußballverband sowie den entsprechenden internationalen Gremien. Man hoffe, "eine rasche und zufriedenstellende Lösung zu finden, die es ermöglicht, dieses Spiel unter den bestmöglichen Bedingungen auszutragen", hieß es in der Mitteilung.

Testspiel abgesagt: Ebola bedroht Kongos Auftritt bei der WM
11:26 Uhr

F1-Youngster macht WM-Ansage: "Nichts zu verlieren"

In der Formel 1 wird lange Mercedes-Pilot George Russell als kommender Weltmeister gehandelt. Nun aber brilliert plötzlich dessen blutjunger Teamkollege Kimi Antonelli. Gleich viermal in Folge steht er ganz oben auf dem Treppchen. Im Interview spricht er über ungeschriebene Regeln im Team.

F1-Youngster macht WM-Ansage: "Nichts zu verlieren"
10:35 Uhr

Gerüchteküche um BVB-Star brodelt immer heftiger

In den Transferpoker um Karim Adeyemi von Borussia Dortmund ist offenbar ein weiterer Klub aus der englischen Premier League eingestiegen. Wie "The Athletic" berichtet, beschäftigt sich Europa-League-Sieger Aston Villa mit dem 24 Jahre alten Offensivspieler. Demnach sei Adeyemi einer von mehreren Flügelstürmern auf der Liste des Premier-League-Klubs. Weitere Details, beispielsweise ob es schon eine Kontaktaufnahme zum BVB oder zur Spielerseite gab, gehen aus der Meldung nicht hervor.

Adeyemi wird angesichts seines 2027 endenden Vertrags beim BVB schon seit Wochen und Monaten mit einem Sommer-Wechsel in Verbindung gebracht. Zuletzt hieß es, auch Villas Liga-Konkurrenten Manchester United, FC Chelsea und FC Liverpool hätten ein Auge auf den gebürtigen Münchner geworfen. Den BVB-Profi selbst lassen die Spekulationen kalt. "Ich habe mich oft genug zu Dortmund bekannt. Das muss ich, glaube ich, nicht ständig wiederholen", sagte der 24-Jährige den "Ruhr Nachrichten". "Ich möchte bei einem Verein spielen, der mit mir plant und mir das auch klar kommuniziert."

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Gerüchteküche um BVB-Star brodelt immer heftiger
09:34 Uhr

Vor Monaco-GP: Ferrari trifft weitreichende Fahrer-Entscheidung

Der Formel-1-Traditionsrennstall Ferrari setzt auch in Zukunft auf Charles Leclerc. Die Scuderia gab am Mittwoch die langfristige Vertragsverlängerung mit dem 28 Jahre alten Piloten für "die kommenden Saisons" bekannt. Die Verkündung kommt für beide Seiten zu einem passenden Zeitpunkt: Am kommenden Sonntag (15.00 Uhr/Sky und RTL) steht mit dem Großen Preis von Monaco das Heimrennen von Leclerc an.

"Ich könnte nicht glücklicher sein, den gemeinsamen Weg fortzusetzen", sagte Leclerc. Ferrari sei für ihn "viel mehr als nur ein Team". Seit seiner Kindheit habe er davon geträumt, für die Scuderia zu fahren: "Gemeinsam haben wir unglaubliche Momente erlebt, aber auch schwierigere Zeiten. Ich glaube mehr denn je an dieses Team", sagte der achtmalige Grand-Prix-Sieger. Sein Ziel bleibe es, "die WM nach Maranello zurückzubringen".

Teamchef Frédéric Vasseur bezeichnete die Vertragsverlängerung als "etwas sehr Natürliches". Leclerc sei nicht nur einer der stärksten Fahrer der Formel 1 geworden, sondern verkörpere auch die Werte Ferraris. "Wir schätzen sein Talent, seine Entschlossenheit und die Art und Weise, wie er jeden Tag mit den Menschen in der Scuderia arbeitet", sagte Vasseur.

Vor Monaco-GP: Ferrari trifft weitreichende Fahrer-Entscheidung
08:36 Uhr

Boris Becker fürchtet Zverevs "Kopfkino"

Bisher hat Alexander Zverev bei den French Open die Nerven bewahrt, ist souverän ins Halbfinale eingezogen. Boris Beckeer rechnet allerdings damit, dass bei Zverev spätestens jetzt "das Kopfkino losgeht". Zwar sei der 29-Jährige nicht zum ersten Mal in seiner Karriere in der Position, ein Grand-Slam-Turnier zu gewinnen. "Aber ich glaube, der Kopf fängt langsam an, nachzudenken, was da passieren könnte."

Nach der Absage von Carlos Alcaraz und dem sensationellen Ausscheiden des Weltranglistenersten Jannik Sinner ist Zverev in Paris der große Favorit auf den Titel. Nach seinem klaren Dreisatzsieg über das spanische Toptalent Rafael Jódar richtete der Deutsche den Blick nach vorne, ohne in Euphorie auszubrechen. "Ich will die Matches gewinnen, die vor mir liegen. Ich bin glücklich, dass ich im Halbfinale stehe, mehr nicht."

Boris Becker fürchtet Zverevs "Kopfkino"
07:53 Uhr

Matthäus: Zwei DFB-Spieler könnten WM-Stunk machen

Wie eine WM in den USA laufen kann, wenn es innerhalb der Mannschaft nicht stimmt, weiß Lothar Matthäus aus eigener Erfahrung. 1994 war er Kapitän eines zerstrittenen, nicht voll auf das Turnier fokussierten DFB-Teams, das im Viertelfinale sensationell an Außenseiter Bulgarien scheiterte. Kurz vor dem WM-Start am 11. Juni sieht Matthäus eine weitaus harmonischere deutsche Nationalmannschaft - aber auch zwei mögliche Konflikttreiber im Kader von Bundestrainer Julian Nagelsmann.

"Ich wurde schon mehrmals gefragt, ob ich Konfliktpotenzial in Nagelsmanns Kader sehe. Man muss da Antonio Rüdiger nennen, der mehrmals Dinge gemacht hat, die Schlagzeilen produziert haben, die man nicht braucht und nicht lesen will", nahm Matthäus den Abwehrmann von Real Madrid in seiner WM-Kolumne für "Bild" ins Gebet: "Er muss sich bei der WM absolut im Griff haben."

Auch auf der Torwartposition erkennt der Rekordnationalspieler Zündstoff-Potenzial. Es habe ihn gewundert, dass Nagelsmann den Stuttgarter Alexander Nübel für die WM nominiert hat. "Der dritte Torhüter ist eigentlich auch dafür da, für Harmonie pur zu sorgen. Wie etwa Sven Ulreich bei Bayern. Neuer und Nübel mögen sich aber nicht, das war nach dem DFB-Pokalfinale zu sehen, das weiß man auch schon länger. Auch Julian Nagelsmann weiß, dass die beiden scharfe Konkurrenten sind und nicht unbedingt ein Doppelzimmer teilen sollten", so Matthäus: "Das Problem wird die Mannschaft begleiten, weil es einfach so ist. Darauf müssen alle aufpassen."

Matthäus: Zwei DFB-Spieler könnten WM-Stunk machen
06:59 Uhr

FC Bayern tütet offenbar Transfer eines WM-Fahrers ein

Kurz vor der WM hat sich der FC Bayern offenbar mit Ismael Saibari von der PSV Eindhoven auf einen Wechsel zur kommenden Saison verständigt. Wie unter anderem Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet, hätten die Münchner und der marokkanische WM-Teilnehmer eine mündliche Einigung erzielt. Sabari, der als Zehner, Neuner und Rechtsaußen spielen kann, wolle den Transfer nach München, heißt es weiter. Es liefen nun Gespräche zwischen dem FC Bayern und Eindhoven.

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Die Münchner sollen auch in den Klub-zu-Klub-Verhandlungen auf eine schnelle Einigung drängen. Sollte es einen Durchbruch geben, würde der 25-Jährige angeblich einen Vertrag bis 2030 an der Säbener Straße erhalt. Zuvor hatte Sky über ein persönliches Gespräch zwischen Saibari, Trainer Vincent Kompany und Sportvorstand Max Eberl und ein schriftliches Angebot an die Spielerseite berichtet. Es sei noch völlig unklar, welche Ablöse die PSV für Saibari aufruft, hieß es. Sein Vertrag in Eindhoven ist noch bis 2029 datiert.

FC Bayern tütet offenbar Transfer eines WM-Fahrers ein
06:27 Uhr

Bayern-Star wähnt seine Hand schon am Ballon d'Or

Bayern Münchens Tormaschine Harry Kane sieht sich nach einer überragenden Saison als "einer der Favoriten" auf den begehrten Ballon d'Or. "Angesichts der Trophäen, die ich diese Saison gewonnen habe, und der Anzahl der Tore, die ich erzielt habe, wäre ich im Rennen", sagte der 32 Jahre alte Engländer in der L'Équipe. Vor allem dann, wenn England bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) den Titel gewinnen sollte. Da könne man sich "vorstellen", so Kane, "dass der Pokal an einen englischen Spieler gehen würde".

Vor dem Turnierstart sehe er als Favoriten auf die Auszeichnung "Michael (Olise), die Champions-League-Finalisten und mich", ergänzte Kane. Aber grundsätzlich sei er "nicht der Typ Mensch, der behauptet, einen Ballon d'Or zu verdienen. Ich versuche, meine Leistungen auf dem Spielfeld für sich selbst sprechen zu lassen." Der Ballon d'Or wird am 26. Oktober in London vergeben. "Vielleicht ist das ein gutes Omen für mich. In meiner Heimatstadt zu gewinnen, wäre für mich noch besonderer", sagte der Torjäger.

Mit 61 Pflichtspieltoren für die Bayern hat Englands Kapitän ein beeindruckendes Jahr hingelegt. Es sei eine "ziemlich verrückte Gesamtsumme. Und wenn man die 60-Tore-Marke erreicht, befindet man sich in Bereichen von Lionel Messi und Cristiano Ronaldo. Ihre Statistiken schienen mir unerreichbar", sagte Kane.

Bayern-Star wähnt seine Hand schon am Ballon d'Or
05:53 Uhr

Halbfinalgegner steht: Junger Tscheche will Zverev die Tour vermasseln

Der Tscheche Jakub Mensik hat das Youngster-Duell bei den French Open mit João Fonseca für sich entschieden und fordert nun Alexander Zverev im Halbfinale heraus. Der 20-Jährige gewann gegen den ein Jahr jüngeren Brasilianer mit 6:4, 6:3, 7:6 (7:3) und erreichte erstmals in seiner noch jungen Karriere ein Grand-Slam-Halbfinale. 

Am Freitag spielt der Weltranglisten-27. gegen den favorisierten Zverev um den Finaleinzug in Paris. Der Hamburger wollte sich das Match im Hotelzimmer "vielleicht mit einem schönen Drink in der Hand" anschauen, wie er nach seinem Dreisatzsieg gegen den Spanier Rafael Jódar gesagt hatte. 

Das Match in der Nightsession auf dem Court Philippe Chatrier war die vom Alter der Kontrahenten her jüngste Viertelfinal-Ansetzung in Paris seit 20 Jahren. Damals hatten sich der 20-jährige Rafael Nadal und der ein Jahr jüngere Novak Djokovic gegenübergestanden.

Halbfinalgegner steht: Junger Tscheche will Zverev die Tour vermasseln