Als Voraussetzung für FriedenZwei Drittel der Deutschen lehnen Taurus-Lieferung abDer künftige Bundeskanzler Merz erwägt die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an Kiew. Allerdings ist die Mehrheit der Deutschen dagegen. Zudem spricht sich knapp jeder Zweite dafür aus, dass die Ukraine von Russland besetzte Gebiete abtreten soll, falls dies zu Frieden führe.29.04.2025
Angeblich noch Fragen offenPutin lehnt 30-tägige Waffenruhe abNach außen gibt sich der Kreml dialogbereit. Doch Tag für Tag töten russische Truppen ukrainische Zivilisten. Auch die Möglichkeit, die Waffen länger schweigen zu lassen, scheint komplizierter Erörterungen zu bedürfen. Seine Siegesparade will Putin hingegen nicht gestört sehen.29.04.2025
Ukraine vor unsicherer ZukunftUS-Annäherung könnte Russlands Wirtschaftswachstum ankurbelnDer von US-Präsident Donald Trump ausgelöste Handelskonflikt trifft laut einer Studie viele Länder Ost- und Südosteuropas kaum. Ein großer Gewinner der Lage ist Russland. Die wirtschaftliche Zukunft der Ukraine sei dagegen deutlich ungewisser.29.04.2025
Reisners Blick auf die Front"Trump vermutet, dass Putin ihn über den Tisch ziehen will"Da Russland seine Frühjahrsoffensive startet, müssen sich die ukrainischen Truppen umgruppieren. Derweil erhöht US-Präsident Trump bei den Friedensgesprächen den Druck auf Moskau. Russland habe mit seinem Angriff auf Kiew eine neue Eskalationsstufe erreicht, sagt Oberst Reisner.28.04.2025
Einseitige WaffenruheKreml kündigt Feuerpause zum Weltkriegsgedenken an - Trump will mehrErneut stellt Russland eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg in Aussicht. Rund um die Feierlichkeiten zum Weltkriegsende sollen die Waffen für 72 Stunden schweigen. Am Ende einer Waffenruhe zu Ostern hatten sich beide Seiten Hunderte Verstöße vorgeworfen.28.04.2025
Russland längst nicht am Ziel?Sicherheitsexperte macht wenig Hoffnung auf dauerhaften FriedenDie US-Regierung legt immer wieder nahe, dass ein Ende der Angriffe auf die Ukraine bevorstehen könnte. Der Sicherheitsexperte Nico Lange wundert sich über das "Wunschdenken vieler". Er geht davon aus, dass Russland deutlich mehr will als nur Teile der Ukraine und einen Verzicht auf den Nato-Beitritt.28.04.2025
Nach Gespräch mit Selenskyj Trump über Putin: "Hör auf zu schießen, setz dich hin und unterschreib"US-Außenminister Marco Rubio ist nicht sicher, wie lange die Regierung von Donald Trump noch Lust hat, Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu begleiten. Der US-Präsident selbst formuliert eine klare Forderung an Russlands Staatschef Wladimir Putin.28.04.2025
Trump-Berater Waltz äußert sichUSA rechnen mit Unterschrift Kiews unter Rohstoff-DealWashington möchte Zugang zu strategisch wichtigen Rohstoffen in der Ukraine. Ein erstes Rahmenabkommen scheitert nach dem Eklat zwischen Trump und Selenskyj im Weißen Haus. An ein Zustandekommen des Deals glaubt die US-Regierung laut eigener Aussage aber weiterhin. 27.04.2025
"Die letzten paar Schritte"Rubio drängt Ukraine und Russland zu schneller EinigungDen USA dauern die Verhandlungen zur Beendigung des Kriegs zwischen Russland und der Ukraine zu lange. US-Präsident Trump wendet sich abwechselnd gegen den ukrainischen Staatschef Selenskyj und den russischen Machthaber Putin. Nun erhöht US-Außenminister Rubio den Druck auf die Konfliktparteien. 27.04.2025
"Ohne Vorbedingung"Putin signalisiert Bereitschaft zu direkten Gesprächen mit KiewNach einer Unterredung mit Selenskyj in Rom äußert US-Präsident Trump Zweifel an Putins Absichten, den Krieg in der Ukraine beenden zu wollen. Wenig später teilt Russland mit, man sei zu Verhandlungen mit Kiew bereit. Dafür wolle man auch auf Vorbedingungen verzichten, heißt es aus Moskau.26.04.2025