Der Börsen-TagAnleger in USA werfen vorbörslich IT-Sicherheitsfirma aus den Depots
Eine pessimistische Prognose macht der Aktie des US-Cybersicherheitsspezialisten CrowdStrike zu schaffen. Die Papiere rutschen im vorbörslichen Handel an der Wall Street um 7,5 Prozent ab. Der Konzern erwartet für das erste Quartal einen Umsatz zwischen 1,10 und 1,11 Milliarden Dollar. Analysten waren im Schnitt von 1,11 Milliarden Dollar ausgegangen.
Die Konkurrenten Palo Alto Networks und Fortinet gaben dagegen im vergangenen Monat Prognosen über den Expertenerwartungen ab. Die Analysten der Investmentbank BMO Capital Markets zeigten sich gelassen: "Wir sind weiterhin überzeugt, dass CrowdStrike eine ausgezeichnete Position am Sicherheitsmarkt hat." Dennoch dürften die Auswirkungen der globalen IT-Panne vom Juli 2024 die Ergebnisse des Unternehmens noch eine Zeit lang belasten. Die fehlerhafte Programmierung einer neuen Version der Sicherheitssoftware von CrowdStrike hatte etwa 8,5 Millionen Rechner abstürzen lassen.