Der Börsen-Tag
14. Juli 2026
imageHeute mit Max Borowski und Wolfram Neidhard
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08:42 Uhr

Tanker-Fahrten durch Straße von Hormus brechen ein - Ölpreis steigt star an

Die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran in der Straße von Hormus treibt die Ölpreise auf ein Vier-Wochen-Hoch. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuert sich um bis zu 2,8 Prozent auf 85,64 Dollar. Am Vortag hatte Brent um 9,6 Prozent zugelegt und damit den größten Tagesgewinn seit Mai 2020 erzielt. "Die jüngste Eskalation, einschließlich der Wiedereinführung der Blockade durch die USA und der iranischen Reaktionen, hat eindeutig neue Risiken in den Markt gebracht", sagte Tim Waterer, Chefmarktanalyst von KCM Trade.

Die USA flogen am Montag die dritte Nacht in Folge Angriffe gegen den Iran. Zudem setzte US-Präsident Donald Trump eine Seeblockade gegen iranische Schiffe wieder in Kraft und schlug eine Gebühr von 20 Prozent für den Schutz der Straße von Hormus vor. Inmitten der Angriffe wurden nach Angaben des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Arabischen Emirate zwei Tanker des Landes von zwei iranischen Marschflugkörpern getroffen.

Schifffahrtsdaten zeigten zudem, dass die Zahl der Tanker, die die Straße von Hormus passieren, auf den niedrigsten Stand seit zwei Monaten gefallen ist. "Die entscheidende Variable, die es zu beobachten gilt, ist die physische Bewegung von Rohöl durch die Straße von Hormus", sagte Analystin Priyanka Sachdeva von Phillip Nova. Jede nennenswerte Blockade des Tankerverkehrs würde wahrscheinlich einen weiteren Anstieg der Ölpreise auslösen.

Tanker-Fahrten durch Straße von Hormus brechen ein - Ölpreis steigt star an
08:19 Uhr

Inflationsindikator: Großhandelspreise deutlich erhöht

Die Verkaufspreise im deutschen Großhandel haben im Juni spürbar über dem Vorjahresniveau gelegen. Sie stiegen um 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Damit hat sich die Dynamik leicht abgeschwächt, nachdem die Steigerungsraten im Mai noch bei 5,9 Prozent und im April bei 6,3 Prozent gelegen hatten, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Vergleich zum Vormonat fielen die Großhandelspreise um 0,7 Prozent.

Die aktuellen Entwicklungen sind vor allem auf die Kriegshandlungen im Iran zurückzuführen. Hauptursächlich für den Anstieg der Großhandelspreise gegenüber dem Vorjahresmonat war der Preisanstieg bei Mineralölerzeugnissen. Die Preise lagen im Durchschnitt um 21,7 Prozent über denen des Vorjahres. Gegenüber dem Vormonat fielen sie jedoch um 6,8 Prozent.

Ebenfalls bedeutend für die Entwicklung im Vorjahresvergleich war der Preisanstieg im Großhandel mit Nicht-Eisen-Erzen, -Metallen und -Metallhalbzeug, der bei 31,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr lag. Zudem stiegen die Preise im Großhandel für chemische Erzeugnisse um 14,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Auch für Eisen, Stahl und Halbzeug daraus mussten 8,2 Prozent mehr gezahlt werden.

Spürbare Preisrückgänge gegenüber dem Vorjahr gab es dagegen insbesondere bei lebenden Tieren mit minus 16,0 Prozent, bei Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen mit minus 10,0 Prozent sowie bei Milch, Milcherzeugnissen, Eiern, Speiseölen und Nahrungsfetten mit minus 8,5 Prozent.

Inflationsindikator: Großhandelspreise deutlich erhöht
07:55 Uhr

Deutsche Banken verklagen Gaskonzern auf Hunderte Millionen Euro

Die Deutsche Bank, Hypovereinsbank (HVB) und Commerzbank haben Klagen in hoher dreistelliger Millionenhöhe gegen den Industriegasekonzern Linde eingereicht. Entsprechende Informationen des Handelsblatts bestätigten die Landgerichte Frankfurt und München.

Hintergrund ist ein geplatzter Großauftrag des russischen Gemeinschaftsunternehmens RusChemAlliance (RCA), eines Joint Ventures von Gazprom und Rus-GasDobycha. Linde hatte den Auftrag erhalten, eine Gasverarbeitungsanlage zu bauen und eine Ethantrennung zu übernehmen, und dafür eine Anzahlung von 1,2 Milliarden US-Dollar erhalten. Mehrere Banken stellten dafür Bürgschaften zugunsten von RCA aus. Als Russland die Ukraine überfiel, stoppte Linde das Projekt, um nicht gegen westliche Sanktionen zu verstoßen. RCA erwirkte daraufhin vor russischen Gerichten die Auszahlung der Garantien, die bei den Banken in Russland beschlagnahmt wurden. Allein die Deutsche Bank fordert gut 240 Millionen Euro zurück. Bei der Unicredit-Tochter HVB dürfte es laut britischen Gerichtsakten um 448 Millionen Euro gehen, bei der Commerzbank um etwa 93,5 Millionen Euro.

Deutsche Banken verklagen Gaskonzern auf Hunderte Millionen Euro
07:49 Uhr

Dax steuert auf schwachen Handelsbeginn zu

Der Dax wird der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge mit Verlusten in den Handel starten. Zum Wochenauftakt hatte der deutsche Leitindex 0,2 Prozent auf 25.114 Punkte zugelegt. Die erneute Eskalation im Iran-Krieg und der Kampf um die Kontrolle über die strategisch wichtige Straße von Hormus hatte dagegen die drei wichtigsten US-Indizes am Montag nach unten gezogen und die Ölpreise nach oben getrieben.

Im Fokus der Anleger stehen im Tagesverlauf die US-Verbraucherpreise. Die vom Iran-Krieg angefachte US-Inflation dürfte sich im Juni etwas abgeschwächt haben. Volkswirte rechnen mit einer Teuerungsrate von 3,8 Prozent, nach 4,2 Prozent im Mai. Sollte sich der positive Trend bestätigen, würde dies die Erwartungen an weitere Zinssenkungen der Federal Reserve im zweiten Halbjahr stärken.

Auf Unternehmensseite legen fünf große US-Geldhäuser ihre Zahlen für das zweite Quartal vor und geben damit den Startschuss für die US-Bilanzsaison. Experten rechnen dank eines florierenden Handelsgeschäfts und lukrativer Börsengänge mit starken Quartalsergebnissen.

Dax steuert auf schwachen Handelsbeginn zu
07:27 Uhr

Chinas Exporte ziehen stark an

Chinas Exporte sind im Juni stärker gestiegen als erwartet. Sie widersetzten sich damit den Prognosen einer Verlangsamung und gaben einer Wirtschaft, die immer noch von einer schwachen Binnennachfrage gebremst wird, einen wichtigen Impuls. Die Ausfuhren stiegen im Juni um 27,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit beschleunigte sich das Wachstum gegenüber dem Anstieg von 19,4 Prozent im Mai, wie aus den von der Allgemeinen Zollverwaltung veröffentlichten Daten hervorgeht.

Die stark gestiegenen Halbleiterpreise seien, angeheizt durch den Boom der künstlichen Intelligenz, der Haupttreiber für Chinas Exportwachstum im Juni geblieben, sagte Julian Evans-Pritchard, ein Ökonom bei Capital Economics.

Die Exporte von Halbleitern und Computerausrüstung seien im Vergleich zum Vorjahr um 122 Prozent bzw. 53 Prozent gestiegen, was größtenteils auf höhere Preise zurückzuführen sei, so Evans-Pritchard. Das Volumen der Halbleiterexporte sei im Juni im Jahresvergleich geschrumpft, was den ersten Rückgang seit mehr als zwei Jahren bedeute. Auch die Nachfrage nach anderen chinesischen Waren zog an. Das Volumen der Autoexporte stieg im Vergleich zum Vorjahr um 72 Prozent, gestützt durch eine robuste Nachfrage nach chinesischen Elektrofahrzeugen.

Auch Chinas Exporte nach Deutschland sind kräftig gestiegen. In US-Dollar gerechnet lagen sie 27,2 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Chinas Importe aus Deutschland legten dagegen nur um 3,1 Prozent zu, während die länderübergreifende Wachstumsquote um ein Vielfaches höher lag.

Chinas Exporte ziehen stark an
07:04 Uhr

Erfolgsmeldung aus dem VW-Reich: Lkw-Tochter übertrifft Erwartungen deutlich

Der Lkw-Hersteller Traton hat im zweiten Quartal dank einer überraschend starken Entwicklung seiner US-Tochter die Markterwartungen übertroffen.

Das bereinigte operative Ergebnis des VW-Tochterunternehmens stieg nach vorläufigen Zahlen auf 957 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Montag nach Börsenschluss mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 763 Millionen Euro gerechnet. Die bereinigte operative Rendite verbesserte sich auf 8,1 Prozent nach 5,7 Prozent im ersten Quartal. Haupttreiber für das gute Abschneiden war die US-Sparte International Motors, bei der nach Unternehmensangaben zusätzliche zollbezogene Forderungen verbucht wurden, die keinen Einfluss auf den Cashflow hatten.

Im ersten Quartal hatte Traton, zu dem auch die europäischen Marken Scania und MAN gehören sowie Volkswagen Truck & Bus in Brasilien, wegen hoher Einmalkosten für Kartellklagen und Abschreibungen auf die Elektromobilität noch einen deutlichen Gewinnrückgang verbucht. Traton-Chef Christian Levin hatte sich jedoch Ende April zuversichtlich gezeigt, den Tiefpunkt auf dem US-Markt durchschritten zu haben. 

Erfolgsmeldung aus dem VW-Reich: Lkw-Tochter übertrifft Erwartungen deutlich
06:59 Uhr

Südkoreas Börse verliert nach Absturz weiter

An den ostasiatischen Börsen geht es im Handelsverlauf abwärts. Ausreißer nach unten ist erneut Seoul, der bisherige Börsenfavorit des Jahres. Der Kospi fällt nach dem gestrigen Einbruch um 9 Prozent um weitere gut 3 Prozent. An den anderen Plätzen fallen die Einbußen deutlich geringer aus. In Hongkong geht es um 0,6 Prozent nach unten in Shanghai um 0,7 Prozent und in Sydney um 0,4 Prozent. In Tokio kann sich der breite Topix sogar gut behaupten.

Während an der technologielastigen Börse in Seoul nach dem Höhenflug sein Jahresbeginn auch Gewinnmitnahmen eine Rolle spielen dürften, belasten in der Breite vor allem die nach oben geschossenen Ölpreise, nachdem sich die USA und der Iran im Nahost-Konflikt wieder mit gegenseitigen Angriffen überziehen. Die Lage in der unter anderem für Öltransporte so wichtigen Straße von Hormus ist weiter unklar. Während der Iran sie für nicht passierbar erklärt hat, behaupten die USA, sie sei durchfahrbar, es werde aber eine neue Seeblockade gegen den Iran geben. Gleichzeitig schürten erneute US-Militärschläge gegen den Iran die Angst vor Störungen der weltweiten Rohölversorgung.

Mit den wieder gestiegenen Ölpreisen gehen Inflationssorgen und damit wiederum Spekulationen über steigende oder zumindest erhöht bleibende Zinsen einher. Umso gespannter warten die Akteure auf neue US-Inflationsdaten, die später am Tag gemeldet werden.

Die südkoreanische Regierung hat derweil ihre Prognosen für das Wirtschaftswachstum und die Inflation in diesem Jahr angehoben, begründet mit robusten Chip-Exporten und fiskalischen Anreizen. Das Bruttoinlandsprodukt werde 2026 voraussichtlich um 3,0 Prozent wachsen, was klar über der im Januar prognostizierten Rate von 2,0 Prozent liege.

Unter den Einzelwerten in Seoul können sich Samsung Electronics um 1,3 Prozent von den jüngsten Verlusten etwas erholen. Für SK Hynix geht es dagegen um 5,3 Prozent abwärts. Sie setzen damit den Ausverkauf fort, nach dem spektakulären Debüt der US-Hinterlegungsscheine (ADR) an der Wall Street. Dabei war die Aktie zunächst noch mit einem Plus von 5 Prozent gestartet. Der Hauptdruck resultiere aus einer Reihe von Herabstufungen der Gewinnprognosen für das zweite Quartal durch verschiedene Brokerhäuser, heißt es im Handel. .

Südkoreas Börse verliert nach Absturz weiter
06:52 Uhr

Containerriese Hapag-Lloyd hebt Prognose an

Die Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd hat dank einer starken Nachfrage und gestiegener Frachtraten ihre Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr angehoben. Der Vorstand erwarte für 2026 nun ein operatives Ergebnis (Ebitda) von 2,7 bis 3,7 Milliarden Dollar (rund 2,3 bis 3,3 Milliarden Euro), teilte das Unternehmen mit. Der Konzern war von 1,1 bis 3,1 Milliarden ausgegangen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) soll nun zwischen 0,1 und 1,1 Milliarden Dollar liegen, nach einer vorherigen Spanne von minus 1,5 Milliarden bis plus 500 Millionen Dollar.

Der deutsche Branchenprimus hatte zuletzt mit den Folgen von Seeblockaden im Nahen Osten zu kämpfen. Wegen des Ende Februar ausgebrochenen Krieges der USA und Israels gegen den Iran sowie der Angriffe jemenitischer Huthi-Rebellen meiden Reedereien den Suezkanal und die Straße von Hormus. Die Umwege trieben zudem die Kosten für Hapag-Lloyd um wöchentlich 50 bis 60 Millionen Dollar in die Höhe. Im ersten Quartal war der Konzern deshalb beim Ebit mit minus 134 Millionen Euro in die roten Zahlen gerutscht. Konzernchef Rolf Habben Jansen hatte im Mai erklärt, dass eine rasche Entspannung der Lage nicht absehbar sei. 

Containerriese Hapag-Lloyd hebt Prognose an
06:42 Uhr

Ölpreis schnellt auf Monatshoch

Die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran hält die asiatischen Börsen am Morgen in Atem. Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, eine Seeblockade gegen den iranischen Schiffsverkehr zu verhängen und eine Gebühr von 20 Prozent auf Fracht durch die Straße von Hormus zu erheben, ließ den Ölpreis auf ein Monatshoch schnellen.

Die Aktienmärkte schwankten zwischen Gewinnen und Verlusten. Während der japanische Nikkei-Index leicht zulegte, sorgten zusätzlich zu den geopolitischen Spannungen auch die Aussagen eines US-Notenbankers für Verunsicherung. Fed-Gouverneur Christopher Waller hatte angedeutet, dass die Zinsen "in naher Zukunft" angehoben werden könnten. "Die Aussicht auf eine straffere Geldpolitik bei einem gleichzeitigen Energiepreisschock ist selten ein gutes Umfeld für Risikoanlagen wie Aktien", sagte Chris Weston, Analysechef bei Pepperstone.

Am Rohstoffmarkt verteuerte sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 2,6 Prozent auf 85,50 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 1,6 Prozent fester bei 79,37 Dollar. Der Goldpreis gab leicht um 0,1 Prozent auf 3.997,27 Dollar je Feinunze nach. Bei den Kryptowährungen legte Bitcoin um 0,3 Prozent auf 62.318 Dollar zu.

Ölpreis schnellt auf Monatshoch
06:30 Uhr

Dax im Bann von Geopolitik und Quartalszahlen

Die erneute Eskalation im Iran-Krieg und die anhaltende Umschichtung aus Technologieaktien hat sich am Montag belastend auf den europäischen Börsenhandel ausgewirkt. Auch in Frankfurt kam der Dax nicht so richtig in Schwung. Die Lage "bleibt unbeständig und ist das primäre Extremrisiko für die Energiemärkte und die allgemeine Stimmung", so UOB Global Economics and Markets Research.

Was liegt heute an? Fünf der großen US-Geldhäuser legen ihre Zahlen für das zweite Quartal vor und geben damit den Startschuss für die US-Bilanzsaison. Experten rechnen dank eines florierenden Handelsgeschäfts und lukrativer Börsengänge mit starken Zahlen. Insbesondere das milliardenschwere Börsendebüt des Raumfahrtunternehmens SpaceX sowie eine Belebung bei Fusionen und Übernahmen dürften die Einnahmen der Wall-Street-Banken angetrieben haben. Den Auftakt der Berichtssaison machen JPMorgan, Bank of America, Citigroup, Wells Fargo und Goldman Sachs, gefolgt von Morgan Stanley am Mittwoch.

Mit Spannung erwarten die Finanzmärkte den Auftritt des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh im Kongress. Im Rahmen einer halbjährlichen Anhörung steht er den Parlamentariern im Finanzdienstleistungsausschuss des Repräsentantenhauses Rede und Antwort. Der von US-Präsident Donald Trump als Wunschkandidat ins Amt gehievte Notenbankchef hat sich eine Reform der Fed auf die Fahnen geschrieben. Zugleich ist er mit dem erklärten Ziel angetreten, die seit Jahren überhöhte Inflation in den USA in den Griff zu bekommen.

Die vom Iran-Krieg angefachte US-Inflation dürfte sich im Juni etwas abgeschwächt haben. Volkswirte rechnen mit einer Teuerungsrate von 3,8 Prozent, nach 4,2 Prozent im Mai. Zugleich erwarten sie, dass sich die sogenannte Kerninflation - also ohne die schwankungsanfälligen Preise für Energie und Lebensmittel - auf hohem Niveau stabilisiert hat: Mit 2,9 Prozent dürfte der Zuwachs genauso stark wie im Vormonat ausgefallen sein. Die Fed hat Sorge über den starken Preisauftrieb geäußert und könnte nach Ansicht von Experten dieses Jahr die Leitzinsen erhöhen - womöglich bereits im September.

Dax im Bann von Geopolitik und Quartalszahlen