Der Börsen-TagGerresheimer verbucht Einbußen

Der Medizintechnikkonzern Gerresheimer entwickelt sich im zweiten Quartal deutlich schwächer als erwartet. Der Umsatz fiel auf 333 Millionen von 340 Millionen Euro, wie aus dem Geschäftsbericht hervorgeht.
Gerresheimer sprach aber davon, dass die Umsätze bereinigt um Währungseffekte und Akquisitionen sowie Desinvestitionen um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal angestiegen seien. Analysten hatten mit 336 Millionen Euro jedenfalls mehr erwartet.
Das bereinigte Ebitda fiel um 6 Prozent auf 71 Millionen Euro, auch hier hatten Analysten mit 74 Millionen Euro mehr erwartet. Nach Dritten verdiente Gerresheimer unterm Strich nur noch 18,8 Millionen Euro nach 24,5 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten mit 24 Millionen Euro gerechnet.