Der Börsen-TagMetro brechen wegen Trumps Russlandsanktionen ein
Metro geraten stärker unter Druck und notieren am Nachmittag mit Abgaben von 3,1 Prozent. Die Aktie leidet unter den jüngsten US-Sanktionen gegen Russland, die einen Einbruch an der russischen Börse zur Folge hat. Russland ist ein wichtiger Markt für den Handelskonzern. o
Auch andere westliche Konzerne spüren die Auswirkungen der Russland-Sanktionen und und des Börsen-Crashs in Moskau. Österreichs Raiffeisenbank etwa. Die Papiere brechen mit den jüngsten US-Sanktionen gegen Russland um 12 Prozent ein. Raiffeisenbank sind in Russland stark engagiert. Der Wieder ATX-20-Index gibt im europäischen Vergleich überporportional um 2,3 Prozent nach.
Getroffen ist auch der britische Rohstoffkonzern Glencore, der mit Abstand größte Abnehmer des russischen Aluminium-Produzenten Rusal. Rusal gehört zu den mit Sanktionen belegten Unternehmen. Glencore geben in London knapp 5 Prozent nach.