Der Börsen-TagUS-Jobbericht bleibt hinter den Erwartungen zurück
Die US-Firmen haben wegen der jüngsten Wirbelstürme "Harvey" und "Irma" deutlich weniger Personal angeheuert als zuletzt.
Im September entstanden insgesamt 135.000 neue Jobs, wie der Personaldienstleister ADP unter Berufung auf seine Umfrage unter Privatunternehmen mitteilte. Dies war der schwächste Zuwachs seit Oktober 2016. Erwartet worden waren 150.000 neue Stellen. Zugleich wurde die Zahl der im August entstandenen Arbeitsplätze um 9000 auf 228.000 leicht nach unten revidiert.
Mit Spannung erwarten Experten den am Freitag anstehenden monatlichen Arbeitsmarktbericht der Regierung, der neben Jobs in der privaten Wirtschaft auch staatliche Stellen erfasst. Ökonomen rechnen hier nur mit einem vergleichsweise geringen Plus von 90.000 Arbeitsplätzen.