Der Börsen-TagWahrscheinlichkeit für EZB-Erhöhung sinkt
Weitere Abwärtstendenzen zeigen sich auch in den längeren Terminen am Euro-Geldmarkt. Vor allem im 1-Monats-Termin werden niedrigere Sätze gestellt. Der Markt spiele die übliche Kausalkette von Entspannung um die Straße von Hormus, fallendem Ölpreis, sinkendem Inflationsdruck und daher auch weniger Druck in Richtung Zinserhöhungen, sagt ein Disponent. Entsprechend ist die Erwartung einer Erhöhung durch die Europäische Zentralbank (EZB) auf der Juni-Sitzung laut der Deutschen Bank auf unter 80 Prozent gefallen. Am Mittwoch war sie nach Händlerangaben in den Swaps praktisch voll eingepreist.
Tagesgeld: 1,87 - 2,07 (1,87 - 2,07), Wochengeld: 1,83 - 2,13 (1,83 - 2,13), 1-Monats-Geld: 1,91 - 2,16 (2,00 - 2,20), 3-Monats-Geld: 2,17 - 2,37 (2,17 - 2,37), 6-Monats-Geld: 2,19 - 2,29 (2,19 - 2,29), 12-Monats-Geld: 2,56 - 2,66 (2,60 - 2,70), Euribors: 06.05. 05.05. 3 Monate: 2,2400 2,2180, 6 Monate: 2,5560 2,5230, 12 Monate: 2,8670 2,8370