Der Börsen-TagZwei Großkonzerne bestimmen vorbörslichen US-Handel
Unter den US-Einzelwerten legen Ford vorbörslich 0,3 Prozent zu. Der Autohersteller hat sich am Dienstagabend mit der kanadischen Gewerkschaft Unifor auf einen neuen vorläufigen Tarifvertrag geeinigt und damit einen zweiten Streik in den Betrieben in weniger als einer Woche verhindert. Fords Tarifverhandlungen mit Unifor laufen parallel zu denen in den USA mit der Gewerkschaft United Auto Workers (UAW).
Boeing rücken 0,5 Prozent vor. Der Flugzeughersteller hat die Prognose für den Bedarf an Verkehrsflugzeugen in China in den nächsten zwei Jahrzehnten dank des Wirtschaftswachstums und der Erholung des inländischen Luftverkehrs erhöht. Boeing stellte im Rahmen seiner jährlichen 20-Jahres-Prognose in Aussicht, dass China bis 2042 insgesamt 8.560 neue Verkehrsflugzeuge benötigen werde, gegenüber der Prognose von 8.485 aus dem vergangenen Jahr.
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