Unterhaltung

Klinik spult "normales Programm" abBruni wird ohne Extras entbinden

18.10.2011, 12:33 Uhr

Jeden Tag kann es soweit sein: Carla Bruni-Sarkozy erwartet ein Baby. Und bei der Geburt wird sie genau so betreut wie alle anderen Frauen auch. Das ließ das Krankenhaus mitteilen, um Gerüchten über Sonderbehandlungen zu widersprechen.

Die hochschwangere französische Präsidentengattin Carla Bruni-Sarkozy bekommt in ihrer Pariser Geburtsklinik keine Sonderbehandlung. "Wir werden es mit ihr halten wie mit allen anderen Mamas", sagte Klinikchef René Rousset- Sein Krankenhaus habe auch schon andere Promis aufgenommen: "Wir spulen ein normales Programm ab". Berichte über eine besondere Behandlung mit viel mehr Aufwand als normal seien "erfunden und falsch".

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Der werden Vater Nicolas Sarkozy kümmert sich jedenfalls aufmerksam um seine schwangere Frau. (Foto: REUTERS)

Es stimme auch nicht, dass die Anwohner der Klinik La Muette im schicken 16. Stadtbezirk von Paris von dem Medienrummel schon genervt seien. Er habe noch keine Beschwerden bekommen und rund um die Klinik herrsche nach wie vor eine ruhige Atmosphäre. Seit Tagen lungern vor dem Krankenhaus Fotografen, um die Geburt des ersten gemeinsamen Kindes von Präsident Nicolas Sarkozy und seiner dritten Frau nicht zu verpassen. Sarkozys Vater Pal hatte das Ereignis bereits für den 3. Oktober vorhergesagt, so dass manche Reporter schon seit Anfang Oktober vor der Klinik ausharren.

Sarkozy und das ehemalige Top-Model sind seit dreieinhalb Jahren verheiratet. Die 43-jährige Bruni-Sarkozy, die einen zehnjährigen Sohn aus einer früheren Beziehung hat, hatte sich immer ein zweites Kind gewünscht. Während der vergangenen Monate zeigte sich die First Lady nur selten in der Öffentlichkeit und sprach auch kaum über den Nachwuchs. "Da bin ich abergläubisch", sagte sie in einem Interview mit dem britischen Sender BBC.

Quelle: AFP

Carla Bruni-Sarkozy