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Das Cover von Adeles Album "25" kennen Sie? Sicher? Na dann lesen Sie mal weiter.
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Finde den Fehler!: Irres Adele-Bild verblüfft das Netz

Wem das Cover von Adeles Album "25" noch nicht begegnet ist, lebt hinterm Mond. Allen anderen hat sich das Porträt ob der Omnipräsenz der Interpretin wohl in die Netzhaut eingebrannt. Umso verblüffender, dass sich die meisten trotzdem täuschen lassen.

Mit ihrem Album "25" ist Adele ziemlich erfolgreich. Kaum einer, der das Plattencover nicht kennt. Es zeigt ein Close-Up des Gesichts der Sängerin in Schwarz-weiß. Nun ist das Bild zum Internetphänomen geworden. Jemand hat es nämlich um 180 Grad kopfüber gedreht - vermeintlich.

Erstmal fällt den meisten Betrachtern gar nicht auf, worum es geht. Man hat sich die Aufnahme schließlich eingeprägt. Wer aber der Aufforderung nachkommt, das Bild auf dem Telefon zu inspizieren und schließlich auf den Kopf zu drehen, der ist verblüfft. Was ist mit Adeles hübschem Gesicht geschehen?

Auf den zweiten Blick wird klar: Hier war jemand mit Photoshop am Werk. Die Augen, die nun so irre anmuten, sitzen falsch herum im Kopf. Das Gleiche gilt für den Mund. Aus Adeles voller Unter- ist eine Oberlippe geworden, die Kylie Jenner alt aussehen lässt. Der Anblick ist verstörend.

Netzphänomen à la "The Dress"

Wer genau die Bastelei am Computer gewagt hat, ist - wie so oft mit Netzphänomenen - leider nicht bekannt. Aber das ist bei viralem Content vielleicht auch gar nicht so wichtig. Popularität gewann das bearbeitete Bild jedenfalls durch den Instagram-Account des Portals "The Shade Room" mit 3,7 Millionen Abonnenten.

Mit der Boyband "The Vamps" hat sich nun schon mal bescheidene Prominenz unter die Begeisterten gemischt. Sänger Reece Bibby twitterte seine Entgeisterung - versehen mit einem Alien-Emoji. Vielleicht steigen ja noch mehr Prominente mit ein.

Als vor einem Jahr die Farbkombination von "The Dress" Internetnutzer in den Wahnsinn trieb, beteiligten sich schließlich sogar richtige Megastars wie Taylor Swift und Julianne Moore an der Diskussion.

 

Quelle: n-tv.de

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