Mit 36 "immer noch ein böses Mädchen"Jolie ist froh, noch zu leben

Hollywood-Schönheit Angelina Jolie schätzt sich glücklich, ihre "wilden Jahre" überlebt zu haben. Sie habe gefährlichste und sehr schlimme Dinge getan, sagt sie - und viele Gründe, weshalb sie "nicht hier sein sollte".
Hollywood-Schauspielerin Angelina Jolie hat in einem Interview ihre dunkle Seite offenbart - und geäußert, dass sie froh sei, trotz ihrer wilden Vergangenheit noch zu leben. In der Fernsehshow "60 Minutes" im US-Sender CBS, die am Sonntag ausgestrahlt wird, sagt sie: "Ich ging durch ziemlich dunkle Zeiten und habe sie überlebt. Ich bin nicht jung gestorben." Dabei habe sie die gefährlichsten und schlimmsten Dinge getan, sagte Jolie, wollte aber nicht ins Detail gehen, was sie genau damit meint. Auf jeden Fall habe sie "großes Glück" gehabt: "Es gibt andere Künstler und Menschen, die gewisse Dinge nicht überlebt haben" und "(…) es gibt viele Gründe, weshalb ich nicht hier sein sollte, so die 36-Jährige.
Zu Zeiten ihrer Ehe mit Schauspielkollegen Billy Bob Thornton trug Jolie ein Fläschchen mit seinem Blut an einer Kette um den Hals. Ihr Vater Jon Voight sagte einmal öffentlich, seine Tochter brauche Hilfe.
Inzwischen ist die Schauspielerin ebenso wie Pitt ein Superstar. Die beiden haben zusammen sechs Kinder: drei adoptierte und drei leibliche. Obwohl sie eine Familie aufgebaut habe, sei sie "immer noch ein böses Mädchen", gestand Jolie. "Ich habe das immer noch in mir. Aber es hat seinen Platz (...) es gehört Brad. Oder (...) unseren Abenteuern."