Unterhaltung

"Eineinhalb Gesichtsausdrücke"Schlechte Noten für Miley Cyrus

01.04.2010, 10:29 Uhr
Film-Review-The-Last-Song-NYET634-jpg380368095678431100
Liebe tröstet über vieles hinweg. (Foto: AP)

Etwas Gutes hat der Film "The Last Song" seiner Hauptdarstellerin Miley Cyrus eingebracht: Bei den Dreharbeiten im vergangenen Herbst verliebte sich die 17-Jährige in ihren Kollegen Liam Hemsworth. Ihr gemeinsamer Film fällt eher durch.

Nur die Liebe zählt: Beim den Dreharbeiten zu "The Last Song" hat sich Hauptdarstellerin Miley Cyrus im vergangenen Herbst in ihren Kollegen, den australischen Schauspieler Liam Hemsworth verliebt. Seither sind sie ein Paar.

Doch ihrer Leinwand-Karriere dürfte das Filmdrama nach einem Roman des Bestseller-Autors Nicholas Sparks kaum weiterhelfen. US-Filmkritiker lassen an dem jüngsten Filmauftritt des "Hannah Montana"-Stars kein gutes Haar, berichtet "Usmagazine". Für die "New York Times" ist Cyrus schlichtweg "das große Problem" des Films. Sie könne partout nicht schauspielern. Mehr als zu schmollen und gelegentlich dumm zu grinsen, sei nicht drin.

Die "New York Post" lästerte, dass sie "etwa eineinhalb Gesichtsausdrücke" hat. Dies sei das schlechteste Drama-Debüt einer Sängerin, seit den Schauspielversuchen von Britney Spears. "Steif" und "nicht überzeugend", klagt der "Miami Herald". Nicht einmal die Chemie zwischen den Liebhabern stimme, mäkelt das Branchenblatt "Variety".

Da bleibt den Turteltäubchen wohl nichts anderes übrig als sich die Bettdecke über die Ohren zu ziehen.

Quelle: dpa