Montag, 23. Juni 2008
Anstehende Fusionen: Die Banker sind unruhig
Durch die anstehenden Fusionen von Banken in Deutschland stehen zehntausende Jobs in der Branche zur Disposition. Bei einer möglichen Dreierfusion von Postbank, Dresdner- und Commerzbank sieht die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi 15.000 bis 20.000 Stellen in Gefahr. Eine Übernahme der Citibank könnte die Lage auf dem Arbeitsmarkt noch verschärfen. Der Karrieredienst Experteer verzeichnet schon jetzt einen deutlichen Anstieg der Stellensuchenden: Die Zahl der jobsuchenden Banker stieg seit Jahresbeginn zweieinhalbmal stärker als im Durchschnitt von 18 anderen Branchen. Gleichzeitig verschlechterte sich das Verhältnis von Angebot und Nachfrage nach Führungspositionen in der Branche drastisch: Kamen Anfang 2007 noch zwei Suchende auf eine Stelle, sind es heute sieben.
"Gerade besonders qualifizierte Kräfte sehen sich in solchen Zeiten sehr frühzeitig nach neuen Optionen um", sagt Experteer-Geschäftsführer Christian Göttsch, der im mittleren Management "erhebliche Stellenstreichungen" erwartet. Er rät Betroffenen, ihre Optionen frühzeitig zu prüfen und auch branchenfremde Positionen in Betracht zu ziehen.
Hintergründe zur Nachricht
Ratgeber
-
Geplatzte Lastschrift
Bankgebühren bald erlaubt
-
Jede Zweite ist falsch
Nebenkostenabrechnung prüfen
-
Tauschbörsen-Abmahnung
Für Ehepartner keine Haftung
-
Foodwatch sucht "Goldenen Windbeutel"
Verbraucher küren Top-Werbelüge
-
Auch ohne Erasmus
Auslandsstudium auf eigene Faust
-
Andere Energieträger günstiger
Wer mit Öl heizt, zahlt nach
-
Immobilienboom in Deutschland
Gute Makler erkennen
-
Versorgungslücke rechtzeitig berechnen
Gesetzliche Rente reicht nicht
-
Börsenspiel-Einstieg weiter möglich
Gewinnen Sie wertvolle Preise!
-
Günstige Kredite
Online-Kredit zu Top-Konditionen
-
Rente aufbessern mit Umkehrdarlehen
Das Eigenheim zu Geld machen
-
Fotomodel wider Willen
Schlag gegen Kamera ist Notwehr