Montag, 29. Januar 2007
Geld vor Bildung: Immer weniger Studenten
Immer weniger Studienberechtigte in Deutschland beginnen mit einem Hochschulstudium. Nach Angaben des Hochschul-Informations-Systems (HIS) in Hannover sank die Studierquote im Jahr 2005 auf 69 Prozent.
Im Jahr davor hatte sie noch 71 Prozent und im Jahr 2002 noch 73 Prozent betragen. Zwei Drittel derjenigen, die auf ein Studium verzichten, begründeten dies den Angaben zufolge mit dem Wunsch, möglichst bald finanziell unabhängig zu sein. Zwei von fünf Befragten begründeten ihren Verzicht mit stärkerem Interesse an einer praktischen Tätigkeit. Jeder Vierte fühlte sich für den Fall, dass Studiengebühren eingeführt werden, finanziell überfordert.
Befragt worden waren Schulabgänger, die im Jahr 2005 die Hochschulreife erworben haben. Die repräsentative Befragung erfolgte laut HIS ein halbes Jahr nach dem Erwerb der Hochschulreife.
Ratgeber
-
Garantie-Extras für Elektrogeräte
Das meiste kann man sich sparen
-
Für geprellte Fluggäste
Schlichtungsstelle kommt
-
Eigenheim statt Aktien
Anleger bleiben risikoscheu
-
Solaranlagen, Wärmepumpen & Co.
Wie winterfest ist die Heizung?
-
"Ihr Steuerbescheid ist da"
Falsche Elster-Mails im Umlauf
-
Nahrungsergänzungsmittel
Kein Versprechen ohne Nachweis
-
Auch Käufer haben Pflichten
Händler darf nachbessern
-
Nach Gehaltserhöhung
Riester-Sparrate anpassen
-
Das P-Konto
Was bei Pfändung wichtig ist
-
Was ändert sich ...
... bei Geld & Finanzen?
-
Shopping-Clubs im Netz
Wer sparen will, muss warten
-
Vollrausch am Steuer
Kfz-Versicherung zahlt nicht
