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Der Euroleague-Pott bleibt in Griechenland: Olympiakos-Basketballer schlagen Real

Hinsichtlich Wirtschaft und Finanzen trabt Griechenland in Europa hinterher. Im Basketball sind die Hellenen dagegen Spitze. Olympiakos Piräus stellt auch in der diesjährigen Euroleague-Saison das beste Team.

Große Freude bei den Olympiakos-Spielern nach der Titelverteidigung.
Große Freude bei den Olympiakos-Spielern nach der Titelverteidigung.(Foto: REUTERS)

Olympiakos Piräus hat seinen Titel in der Euroleague verteidigt. Der griechische Basketball-Topclub gewann das Endspiel in London gegen Real Madrid mit 100:88 (37:41). Überragender Akteur bei den Hellenen war Vassilis Spanoulis mit 22 Punkten. Dabei war der 30-Jährige zur Pause noch ohne jeden Zähler. Bei den unterlegenen Spaniern kam Rudy Fernandez auf 21 Punkte.

In einem hochklassigen Finale erwischten die Spanier den besseren Start und entschieden das erste Viertel mit 27:10 für sich. Doch dann fanden die Griechen besser in die Partie und verkürzten den Rückstand bis zum Seitenwechsel auf vier Zähler.

Nach einem ausgeglichenen dritten Viertel fiel die Entscheidung zugunsten von Piräus im letzten Abschnitt. Für den Schlusspunkt sorgte der Ex-Bamberger Kyle Hines von der Freiwurflinie.

Die beiden deutschen Teams Brose Baskets Bamberg und Alba Berlin waren in der Zwischenrunde gescheitert.

Quelle: n-tv.de

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