Donnerstag, 19. November 2009
Geräte "gut" und günstig: Blu-Ray-Player im Test
Blu-ray-Spieler werden immer günstiger. Gute HD-Qualität gibt es schon für unter 150 Euro. Stiftung Warentest hat neun Abspielgeräte und eine Spielekonsole mit Blu-ray-Technik getestet.
Alle Blu-ray-Player lieferten im Test eine sehr gute Bild- und Tonqualität. Auch wer noch öfter herkömmliche DVDs schaut, kann zu den neuen Geräten greifen: Blu-ray-Player können das Bild hochrechnen und machen dies teilweise sogar besser als reine DVD-Spieler.
Allesspieler
Die meisten Geräte sind überaus wiedergabefreudig: So können neben Filmscheiben auch Musik-CDs, MP3-Dateien und Fotos abgespielt bzw. dargestellt werden. Die Dateien können sich auf USB-Sticks, externen Festplatten oder SD-Karten befinden.
Einige Blu-Ray-Player waren den Testern allerdings zu langsam: "Vom Starten des Gerätes bis zum ersten Bild vergehen teilweise mehr als 50 Sekunden. Zwar gibt es häufig einen Schnellstart-Modus – doch der kostet deutlich mehr Strom."
"Gute" Qualität ab 135 Euro
Testsieger wurde der Samsung BD-P3600 (ab 210 Euro), knapp gefolgt vom LG BD370 (ab 155 Euro) und dem Samsung BD-P1600 (ab 155 Euro). Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet der "gute" Philips BDP3000, der schon für rund 135 Euro zu haben ist. Auch die einzige Spielekonsole im Test, die Sony PS3 Slim 120 GB (ab 270 Euro), schnitt als Blu-ray-Player „gut“ ab. Allerdings verbraucht sie recht viel Strom.
kwe
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