Mittwoch, 09. September 2009
Microsoft meldet Sicherheitslücke: Gefahr für Windows 7
Wer die Gratis-Testversion von Windows 7 installiert hat, läuft Gefahr, dass Angreifer aus dem Internet auf den Rechner zugreifen. Der Fehler befindet sich im SMB2-Protokoll.
Anfangs hieß es von Microsoft, dass durch einen entsprechenden Exploit lediglich der Rechner zum Neustart gebracht werden könne. Laut Heise.de kann der Fehler aber auch zum Einschleusen von Schädlingen missbraucht werden. Dafür müsse aber der Port 445 offen sein, was üblicherweise nur der Fall im lokalen Netz (LAN) sei.
Die Lücke klafft in Windows Vista und im Release Candidate von Windows 7. Die finale Version von Windows 7, die ab 22. Oktober ausgeliefert wird, ist nicht betroffen. Microsoft hat noch keinen Patch veröffentlicht und schlägt vor, den Port mit der Firewall zu blockieren oder in der Registry zu deaktivieren.
kwe
Hintergründe zur Nachricht
Technik
-
Exklusiv fürs neue Samsung-Flaggschiff
Galaxy S3 mit n-tv-Widget
-
Instagram kaum gekauft, schon kopiert
Facebook Camera für iPhone
-
Verwerter halten die Hand auf
USB-Sticks kosten bald viel mehr
-
Deutsches Gericht: SMS-Patent verletzt
Microsoft darf Motorolas verbieten
-
4-Zoll-Display ändert Verhältnis
Apple streckt iPhone 5
-
Microsoft zieht Reißleine
Aus für deutsches Streetside
-
100-Euro-Schnäppchen
Wie gut ist das Lidl-Smartphone?
-
Vater der Fernbedienung
Eugene Polley ist tot
-
Microsoft hüllt sich in Schweigen
Wo ist Bing Streetside?
-
Wer zu schnell klickt, verliert
Wurm bohrt sich durch Facebook
-
Streit um Daten
Chrome erstmals vor Explorer
-
Sozial suchen und lernen mit "So.cl"
Microsoft spannt neues Netzwerk