Mittwoch, 23. Juli 2008
T-Mobile kann nicht liefern: iPhone-Kunden müssen zahlen
Das iPhone ist nicht lieferbar. Ob es nun im Herbst erst wieder Exemplare gibt oder in zwei Wochen, weiß keiner so genau. Fakt ist allerdings, dass T-Mobile trotz Lieferschwierigkeiten SIM-Karten an iPhone-3G-Neukunden verschickt. Diese sind bereits aktiviert und verursachen Kosten, berichtet der Internetdienst heise online.
Hotline-Mitarbeiter sollen verärgerten Kunden sogar raten, die SIM-Karte doch solange in einem anderen Handy zu verwenden. Allerdings verbietet dies der T-Mobile-Vertrag. Die in den Complete-Tarifen enthaltenen Datenvolumen und Gesprächsvolumen gelten nur in einem von T-Mobile verkauften iPhone.
Ein Unternehmenssprecher beteuerte gegenüber heise online, dass die betroffenen Kunden mit einer kulanten Reaktion von T-Mobile rechnen könnten, so dass ihnen keine Nachteile durch die Lieferverzögerung entstehen werden. Mehr Informationen gebe es beim Kundenservice. Das Ärgernis hätte man eigentlich doch vermeiden können. Warum verschickt man aktivierte SIM-Karten, ohne dass ein Handy geliefert werden kann?
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