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Der Tag 30 Menschen sterben bei Bombenanschlag in Moschee

Zwei Selbstmordattentäter sprengen sich beim Freitagsgebet in einer Moschee in Pakistan in die Luft. Mindestens 30 Menschen werden dabei getötet. Rund 60 weitere Verletzte seien in ein Krankenhaus in der nordwestlichen Stadt Peshawar gebracht worden, sagt ein Sprecher der Klinik. Nach Angaben eines örtlichen Polizeichefs sollen sich zwei bewaffnete Selbstmordattentäter den Weg in die Moschee freigekämpft haben, wo sie ihre Bomben zündeten. Weitere Details sind zunächst unklar, auch wer für den Anschlag verantwortlich ist.

Seit der Machtübernahme der militant-islamistischen Taliban im Nachbarland Afghanistan haben Anschläge in der Grenzregion jüngst zugenommen. Insbesondere die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und die pakistanischen Taliban reklamieren Anschläge für sich.

Quelle: ntv.de

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