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Der Tag54 Konzerne fordern Handeln gegen Klimawandel

11.12.2017, 14:22 Uhr
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Extremwetterlagen sind immer öfter zu beobachten. (Foto: picture alliance / Noaa/Planet P)

Zum zweiten Jahrestag der Verabschiedung des Pariser Klimaabkommens fordert ein Bündnis von mehr als 50 internationalen Unternehmen mehr Engagement gegen den Klimawandel.

  • Unter anderem Adidas, Unilever, H&M, Michelin, Philips, Puma und Virgin bekräftigten in einer gemeinsamen Erklärung ihre Absicht, den Klimawandel "im Rahmen unserer geschäftlichen Tätigkeiten" zu bekämpfen.

  • Über die Erklärung der Wirtschaftsinitiative Stiftung 2 Grad appellieren die bislang 54 Unternehmen an die G20-Staaten, Subventionen für Kohle und Gas bis 2025 abzubauen und stattdessen Geld in erneuerbare Energien und eine CO2-arme Wirtschaft zu stecken.

  • Auch ein CO2-Preis, der den Ausstoß von Treibhausgasen teurer macht, ist Teil des Forderungskatalogs.

  • Am 12. Dezember 2015 hatte die Weltgemeinschaft in Paris sich auf ein Abkommen verständigt, das den weltweiten Temperaturanstieg auf deutlich unter zwei Grad begrenzen soll.