Der Tag54 Konzerne fordern Handeln gegen Klimawandel

Zum zweiten Jahrestag der Verabschiedung des Pariser Klimaabkommens fordert ein Bündnis von mehr als 50 internationalen Unternehmen mehr Engagement gegen den Klimawandel.
Unter anderem Adidas, Unilever, H&M, Michelin, Philips, Puma und Virgin bekräftigten in einer gemeinsamen Erklärung ihre Absicht, den Klimawandel "im Rahmen unserer geschäftlichen Tätigkeiten" zu bekämpfen.
Über die Erklärung der Wirtschaftsinitiative Stiftung 2 Grad appellieren die bislang 54 Unternehmen an die G20-Staaten, Subventionen für Kohle und Gas bis 2025 abzubauen und stattdessen Geld in erneuerbare Energien und eine CO2-arme Wirtschaft zu stecken.
Auch ein CO2-Preis, der den Ausstoß von Treibhausgasen teurer macht, ist Teil des Forderungskatalogs.
Am 12. Dezember 2015 hatte die Weltgemeinschaft in Paris sich auf ein Abkommen verständigt, das den weltweiten Temperaturanstieg auf deutlich unter zwei Grad begrenzen soll.