Verspätung und ZwischenlandungAir-France-Passagiere erleben Albtraum
Es muss ein tolles Gefühl sein, von New York nach Paris zu fliegen, so von einer Weltstadt in die andere. Nur am Sonntag war das anders - da erlebten die Passagiere eines Fluges der Air France einen Albtraum.
Mit sechs Stunden Verspätung (schlechtes Wetter) starteten sie in New York, um in die französische Hauptstadt zu reisen. Statt in der Stadt der Liebe landeten sie jedoch in: Manchester. Warum dieser Zwischenstopp?
Das Flugzeugpersonal hätte sonst zu lange gearbeitet und musste ausgetauscht werden. Vorschrift ist Vorschrift, könnte man sagen. Aber auch: Sicherheit geht vor - wie die Fluggesellschaft meinte.
Dass dann aber die Maschine trotz neuen Personals wegen Problemen mit dem Kabinendruck am Boden bleiben musste, dürfte doch den einen oder anderen englischen oder französischen Kraftausdruck provoziert haben.
Schließlich wurden die Passagiere mit drei anderen Flugzeugen nach Paris gebracht. Es bleibt die Frage: Wann wird der Atlantik endlich untertunnelt?