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Der TagAngehörige fliegen nach Bootsunglück nach Ungarn

31.05.2019, 07:39 Uhr
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Taucher bereiten sich nach einem Schiffsunglück auf eine Suchaktion nach Überlebenden vor. (Foto: dpa)

Nach dem Schiffsunglück auf der Donau sind heute früh die ersten zehn Angehörigen von Todesopfern und Vermissten nach Ungarn geflogen. Sie stammen aus Südkorea. Im Laufe des Tages wollen Dutzende weitere Angehörige nach Budapest reisen, berichten südkoreanische TV-Sender.

Auch sollen südkoreanische Spezialtaucher bei der Suche am Unglücksort helfen. 19 südkoreanische Passagiere und zwei ungarische Besatzungsmitglieder gelten noch immer als vermisst. Sieben Leichen wurden bereits geborgen.