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Der Tag Auswärtiges Amt rät von Iran-Reisen ab

Nach der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch die USA sollten Iran-Urlauber ihre Reisepläne überdenken. "Verschieben Sie nach Möglichkeit nicht erforderliche Reisen nach Iran", rät das Auswärtige Amt in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für das Land. Die Sicherheitslage in der Region sei volatiler geworden und könne sich weiterhin sehr schnell verändern, erklärte das Ministerium.

In vielen iranischen Städten hatte es nach dem tödlichen Drohnenangriff Großdemonstrationen gegeben. "Mit weiteren auch gegen Ausländer gerichteten und eskalierenden Protesten muss gerechnet werden", heißt es in den Reisehinweisen.

Auch die Informationen für Deutsche, die in die arabischen Golfstaaten reisen, wurden im Licht der jüngsten Entwicklung aktualisiert. In den Hinweisen für Saudi-Arabien, Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Katar und Bahrain heißt es jetzt - mit Blick auf mögliche Folgen der Tötung des iranischen Generals - Reisende sollten "besonders aufmerksam" sein und sich "über die aktuellen Entwicklungen" informieren.

Quelle: ntv.de