Der TagBuschmann zu Sexismus-Debatte um "Layla": Songverbot "eins zu viel"

Die Stadt Würzburg hat Anfang der Woche mit dem Verbot des Songs "Layla" auf dem Kiliani-Volksfest eine Debatte über Sexismus in der Musik angestoßen. Bundesjustizminister Marco Buschmann meldet sich in der Diskussion um den umstrittenen Partysong zu Wort. "Man muss Schlagertexte nicht mögen. Man kann sie sogar doof oder geschmacklos finden. Sie aber behördlich zu verbieten, finde ich, ist eins zu viel", schreibt der FDP-Politiker bei Twitter. Laut eines Stadtsprechers hat die Stadt Würzburg als Veranstalter des Volksfestes den Festzeltbetreiber gebeten, den Song nicht mehr zu spielen.
"Layla" sagt Ihnen nichts? Um Zeilen wie diese in dem Schlagerhit geht es: "Ich hab' 'nen Puff und meine Puffmama heißt Layla. Sie ist schöner, jünger, geiler (...) Die schöne Layla, die geile Layla. Das Luder Layla, unsre Layla (...)."