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Der Tag Bushido: Wollte nur zahlen, um Familie zu schützen

Es geht weiter im Prozess um den Rapper Bushido und seine sauer gewordene Geschäftsbeziehung mit dem Berliner Clanchef Abou-Chaker. In seiner heutigen Aussage erklärte der Rapper, der als Künstler der Plattenfirma "Aggro Berlin" bekannt wurde, dass er seinem Ex-Geschäftspartner Arafat Abou-Chaker 1,8 Millionen Euro Trennungsgeld nur zahlen wollte, um seine Familie zu schützen. "Auf juristischer Ebene hätte ich ihm keinen Cent angeboten", sagte der Musiker heute vor dem Berliner Landgericht als Zeuge. "Ich habe nie gedacht, dass er einen Anspruch hat", betonte der 42-Jährige in schwarzer Jacke, auf deren Rücken der Spruch prangte: "Leave me alone".

Bushido wurde wieder von Personenschützern in den Gerichtssaal gebracht. In dem Prozess gegen den 44-jährigen Berliner Clanchef Abou-Chaker und drei seiner Brüder geht es um Straftaten zum Nachteil Bushidos, nachdem dieser die Geschäftsbeziehungen zu dem Mitglied einer arabischstämmigen Großfamilie aufgelöst habe. Bushido ist auch Nebenkläger im Prozess.

Quelle: ntv.de

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