Der TagChinesische Versicherungen übernehmen Kosten für künstliche Befruchtung
China beschreitet angesichts einer nie dagewesenen niedrigen Geburtenrate neue Wege bei der Familienplanung. In Peking können die Kosten für Behandlungen in mehr als ein Dutzend Kinderwunschzentren künftig von Krankenversicherern mitfinanziert werden, wie staatliche Medien berichteten. Insgesamt 16 medizinische Dienstleister, die sogenannte assistierte Reproduktionstechnologien verwenden, werden ab 26. März von der staatlichen Versicherung der Hauptstadt mit abgedeckt.
Und zwar, um "proaktive Maßnahmen zur Unterstützung der Fruchtbarkeit zu ergreifen", wie die Zeitung "Beijing Daily" meldete. Dies könnte dazu beitragen, die Eigenkosten für eine künstliche Befruchtung zu senken. Dies wiederum würde insbesondere Paaren in niedrigeren Einkommensklassen zugutekommen, die gerne Kinder haben möchten. Auch diejenigen, die keinen Zugang zu einer privaten Krankenversicherung haben, könnten von der Neuregelung profitieren.