Der TagClinton bekommt unerwartete Hilfe von Milliardärin
Es gibt einige Republikaner, die einfach nicht warm werden mit ihrem Präsidentschaftskandidaten. Auch die Milliardärin und Chefin von Hewlett Packard (HP) gehört dazu. Nun ist Meg Whitman aber noch einen Schritt weiter gegangen als viele ihrer Parteifreunde. Sie unterstützt offen Hillary Clinton.
Sie begründete ihren Schritt damit, dass der Republikaner-Kandidat Donald Trump ein "unehrlicher Demagoge" sei, der das Land auf eine sehr gefährliche Reise schicke. Trump nutze Wut und Fremdenfeindlichkeit aus, sei uninformiert und würde als Präsident Wohlstand und Sicherheit der USA gefährden, schrieb Whitman bei Facebook.
Die "New York Times" zitierte Whitman mit den Worten, sie stehe uneingeschränkt zu Vergleichen Trumps mit Diktatoren wie Adolf Hitler und Benito Mussolini. Diktatoren kämen oft mit demokratischen Mitteln an die Macht, sagte Whitman. Sie werde für Clintons Wahlkampf Geld spenden und versuchen, ihre republikanischen Freunde zu überzeugen, das auch zu tun, sagte sie. Es sei an der Zeit, das Land der Partei voranzustellen.