Der TagDas war heute wichtig
Sehr geehrte Leser, hier noch einmal kurz zusammengefasst, welche Nachrichten am Montag wichtig waren.
In Paris hat die Weltklimakonferenz begonnen - unter anderen mit eindringlichen Appellen von US-Präsident Barack Obama, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident François Hollande. Es geht darum, die Erderwärmung so einzugrenzen, dass die Folgen nicht unkontrollierbar werden.
Ritterschlag für Peking: Der Internationale Währungsfonds macht den Yuan zur Welt-Reservewährung. Reformen sind trotzdem noch nötig.
Das Machtvakuum in Libyen begünstigt die Terrormiliz Islamischer Staat. Tausende Kämpfer setzen sich dort fest, auch ausländische Dschihadisten. Die Bundesregierung hat derweil eine Kooperation mit dem syrischen Machthaber Baschar al-Assad gegen den IS ausgeschlossen.
Renommierte internationale Wissenschaftler halten die Bewertung des Pestizids Glyphosat durch die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit und des Bundesinstituts für Risikobewertung ("wahrscheinlich nicht krebserregend") für "fehlerhaft" und "wissenschaftlich inakzeptabel". Die UN war zu einem gegenteiligen Ergebnis gekommen.
Nie war ein November wärmer, seit über Temperaturen Buch geführt wird. Deutschland hat also einen neuen Rekord - die Winter könnten insgesamt trotzdem kälter werden.
Ich wünsche Ihnen eine erholsame Nacht.