Der TagDas wird heute wichtig
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,
der "kleine Freitag" ist erreicht! Doch es ist nicht nur Donnerstag, sondern auch der 18. März und damit der Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Einer der zurzeit wohl bekanntesten von ihnen ist der in Russland inhaftierte Kreml-Kritiker Alexej Nawalny.
Was heute noch wichtig wird:
Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz besucht Berlin, um politische Gespräche zu führen und an einer Preisverleihung teilzunehmen. Er wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Innenminister Horst Seehofer, Gesundheitsminister Jens Spahn und den CDU-Vorsitzenden Armin Laschet treffen - mit Kanzlerin Angela Merkel ist jedoch kein Treffen geplant.
Mal nicht um die Corona-Pandemie soll es bei einem virtuellen Treffen der Ministerpräsidenten der Länder gehen. Es soll um die Zukunft des Gesundheits- und des Pflegesystems, um Zukunftstechnologien, Innovation und Mobilität gehen.
Am Vormittag stellt der Strafrechtler Björn Gercke ein brisantes Gutachten zum Umgang des Erzbistums Köln mit sexuellem Missbrauch vor. Ein erstes Gutachten hatte Kardinal Rainer Maria Woelki nicht veröffentlicht, was große Empörung hervorrief. Er führte rechtliche Bedenken an.
Die Bundesvereinigung der Freien Wähler stellt am Vormittag ihr Programm für die Bundestagswahl vor. Nach mehreren Fehlschlägen wollen die bislang in erster Linie kommunal sowie teilweise auf Landesebene aktiven Freien Wähler bei der Wahl am 26. September einen neuen Anlauf nehmen, um in den Bundestag einzuziehen.
Gut ein Jahr nach den erschütternden Bildern von Militär-Lastwagen, die Särge aus dem norditalienischen Bergamo fuhren, will die Stadt heute der Corona-Toten gedenken.
Afghanistan-Konferenz in Moskau: Russland will mit weiteren Ländern wie den USA, China und Pakistan nach Wegen für eine friedliche Lösung des Afghanistan-Konflikts suchen.
Ich begleite Sie in der ersten Tageshälfte durch die Welt der Nachrichten - bestens auf dem Laufenden über aktuelle Entwicklungen in der Pandemie bleiben Sie im Corona-Ticker. Mein Name ist Johanna Ohlau. Haben Sie Kritik, Vorschläge oder Hinweise? Schreiben Sie mir gern via Twitter oder per Mail an johanna.ohlau[at]nachrichtenmanufaktur.de. Starten Sie gut in den Donnerstag!