Der Tag

Der TagDas wird heute wichtig

29.11.2022, 07:31 Uhr

Guten Morgen, liebe Leser, ich melde mich heute zum ersten Mal aus unserem Hauptstadtstudio, wir sind umgezogen. An der einen oder anderen Stelle könnte es noch ruckeln (also bei mir), ansonsten starten wir einfach mal frisch in den Tag. Fußball bekommen sie zum Glück ja von den Kollegen, ich tue einfach so, als wäre nichts und fahre weiter meine Vermeidungsstrategie. Wie handhaben Sie es? Falls Sie mir das mitteilen möchten, dann schreiben Sie an dertag@n-tv.de.

Was heute ansteht:

  • Die NATO-Außenminister treffen sich in Bukarest. Im Zentrum der Debatte in der rumänischen Hauptstadt wird der Krieg in der Ukraine stehen. Am Rande der Tagung soll zudem ein Treffen der G7 stattfinden, bei dem über Soforthilfe zum Wiederaufbau der ukrainischen Energieversorgung nach den russischen Angriffen beraten wird.

  • Angesichts von Stromausfällen durch russische Raketenangriffe auf Kraftwerke und Stromleitungen warnt der ukrainische Justizminister, Denys Maljuska, vor einer Notsituation in ukrainischen Gefängnissen. Nach einer Woche sind Versorgung, Heizung und auch Sicherheit stark gefährdet, da im Gefängnis auch Strom für Überwachungskameras und andere Sicherheitsausstattung benötigt wird.

  • Apple hat nach Darstellung des neuen Twitter-Chefs Elon Musk damit gedroht, die App des Textdienstes nicht mehr über seinen Online-Store zu vertreiben. Als Teil einer Reihe von Tweets, die unter anderem an Apple-Chef Tim Cook gerichtet waren, schrieb Musk: "Apple hat auch damit gedroht, Twitter aus seinem App Store zu verbannen, will uns aber nicht sagen, warum." Zudem erklärte Musk, Apple habe zum großen Teil damit aufgehört, über Twitter Werbung zu schalten.

  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat seine Landsleute auf einen harten Winter mit heftigen russischen Angriffen eingestimmt. "Solange sie Raketen haben, werden sie nicht ruhen", so Selenskyj in seiner jüngsten Videoansprache.

  • Der Deutsche Ethikrat stellt um 10 Uhr eine Ad-hoc-Empfehlung zum Thema Pandemie und psychische Gesundheit vor. Konkret geht es um "Aufmerksamkeit, Beistand und Unterstützung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in und nach gesellschaftlichen Krisen".

Quelle: ntv.de