Der TagDas wird heute wichtig
Liebe Leserinnen und Leser,
heute trifft Bundeskanzler Friedrich Merz US-Präsident Donald Trump in Washington. Der Besuch war schon länger geplant und fällt nun mit dem Krieg im Nahen Osten zusammen, der das Treffen dominieren dürfte. Unterdessen macht Außenminister Wadephul manchen der in der Region gestrandeten deutschen Urlauber Hoffnung auf eine baldige Rückkehr. "Ich bin guter Dinge, dass das nach und nach gelingt", sagte er im ZDF. Man sei in engem Kontakt mit den Reiseveranstaltern. Das Auswärtige Amt bereitet derzeit die Rückholung von Kranken, Kindern und Schwangeren aus der Konfliktregion vor.
Diese Themen haben wir außerdem im Blick:
Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte, legt seinen ersten Jahresbericht im neuen Amt vor. Mit Interesse wird erwartet, wie er den Zustand der Streitkräfte bewertet und welche Mängel ihm aus der Truppe gemeldet werden.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zweifelt an der Stoßkraft der zu erwartenden Frühjahrsoffensive der russischen Armee. Klar sei, dass Russland weiterhin den Osten der Ukraine sowie im Süden die Städte Saporischschja und Dnipro besetzen wolle, sagte Selenskyj in Kiew. Doch nach ukrainischer Einschätzung reichten die russischen Kräfte nicht aus.
Die Europäische Statistikbehörde Eurostat veröffentlicht um 11.00 Uhr eine Schnellschätzung zur Inflation im Euroraum im Februar 2026.
Um 9.30 Uhr wird in Berlin die Studie "Rechtlich gleichgestellt – praktisch benachteiligt? EU-Zugewanderte in Deutschland" vorgestellt.
Die deutschen Fußballerinnen starten in Dresden gegen Außenseiter Slowenien in die WM-Qualifikation.
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