Der TagEhemaliger OpenAI-Entwickler plant KI-Startup in Deutschland
Ein ehemaliger Entwickler des ChatGPT-Anbieters OpenAI hat sich für sein deutsches KI-Startup Daedalus zusätzliches Kapital gesichert. 21 Millionen Dollar haben ihn Bestandinvestoren und neue Geldgeber offenbar zur Verfügung gestellt. Daedalus nutzt Künstliche Intelligenz (KI), um autonome Fabriken für hochpräzise Zulieferteile aufzubauen, bei denen von der Planung bis zum fertigen Produkt kaum menschliche Einmischung notwendig ist. Zu den mehr als 100 Kunden gehörten mittelständische Unternehmen und milliardenschwere Konzerne aus zahlreichen Branchen, sagte Gründer und Firmenchef Jonas Schneider.
"Stellen Sie sich Werke vor, welche das kollektive Wissen und die Erfahrung aller Ingenieure und Maschinenbauer, die jemals dort gearbeitet haben, in sich vereinen und selbst die anspruchsvollsten Teile mit übermenschlicher Zuverlässigkeit bei zehnfacher Effizienz herstellen können", beschrieb er seine Vision. Seinen Optimismus hat er sich offenbar bei Sam Altman abgeschaut. Hoffen wir nur, dass sich OpenAI nicht als Minos entpuppt. Auf Daedalus war der nicht gut zu sprechen.