Der TagEx-FBI Agent soll in iranischer Gefangenschaft gestorben sein

Vor 13 Jahren verschwindet der frühere FBI-Mitarbeiter Robert Levinson unter mysteriösen Umständen auf der iranischen Insel Kisch. Dort soll er nach Medienberichten dem Handel mit gefälschten Zigaretten nachgespürt haben. Nun teilte seine Familie mit, dass der ehemalige US-Bundespolizist in iranischer Gefangenschaft gestorben ist.
In der Mitteilung von Levinsons Familie hieß es, die genauen Todesumstände seien unklar, doch sei Levinson noch vor der Coronavirus-Pandemie gestorben. US-Präsident Donald Trump bestätigte Levinsons Tod nicht. Der Iran habe keine Informationen über den ehemaligen FBI-Mitarbeiter übermittelt, erklärte er.
Die iranische Regierung hat stets bestritten, etwas über das Verschwinden von Levinson zu wissen. Es gebe "glaubwürdige Hinweise" darauf, dass Levinson den Iran schon "vor Jahren" mit einem "unbekannten Ziel" verlassen habe, erklärte das iranische Außenministerium. Levinson wäre in diesem Monat 72 Jahre alt geworden.