Der TagHoffnung der Nazigold-Sucher "stirbt zuletzt"
Die bisher erfolglosen Grabungsarbeiten nach einem angeblichen Nazi-Goldzug in Polen sind ins Stocken geraten.
Das Team rund um die Hobbyschatzgräber Piotr Koper und Andreas Richter warte auf einen Bohrer, um die Sucharbeiten im niederschlesischen Walbrzych (Waldenburg) fortsetzen zu können, sagte eine Sprecherin.
Koper und Richter behaupten, mit einem Bodenradar einen unterirdischen Tunnel und einen Zug geortet zu haben. Gerüchten zufolge sollen Nazis in einem solchen Zug ihre Kriegsbeute vor der heranrückenden Sowjetarmee versteckt haben.
Seit knapp einer Woche läuft die Suche nach dem vermeintlichen Goldzug - bislang ohne Durchbruch. Dennoch bleiben die Schatzgräber optimistisch. "Die Hoffnung stirbt zuletzt", sagte die Sprecherin. "Wir werden suchen, bis wir was finden oder wissen, dass da nichts ist."