Der TagIm Norden Schneefall und Regen, im Süden lockert die Wolkendecke auf
In Griechenland herrscht sommerliches Flair und Badelaune bei bis zu 30 Grad, aber Tief Dimitrios wird seinem griechischen Namen hier bei uns wenig gerecht: Heute ziehen vom Norden bis in den Osten und in die Mittelgebirge Schauer durch. Oft gehen sie als Schnee nieder, je näher Richtung Nordsee, desto häufiger ist Regen dabei. Im Verlauf kommen vor allem im Nordosten auch Graupelgewitter dazu. In den Mittelgebirgen vom Sauerland über Harz, Rhön und Thüringer Wald bis in die sächsischen Mittelgebirge wächst die Schneedecke an. Der Schneefall an den Alpen klingt dagegen ab, während es im äußersten Südwesten zunächst noch trocken ist und zum Abend hin von Frankreich her Schnee und unterhalb von 700 Metern Schneeregen und Regen aufkommt. Vom Niederrhein bis ins Alpenvorland bleibt es meist trocken mit Auflockerungen und teils freundlichen Abschnitten. Die Höchstwerte liegen zwischen 1 Grad in Nürnberg und 6 Grad in Ostfriesland, in den Mittelgebirgen hält sich Dauerfrost. Mäßiger, vom Norden bis in den Osten frischer bis starker West- bis Nordwestwind. In einem Streifen von der Nordsee über den Harz bis nach Sachsen bei Schauern auch im Binnenland Sturmböen bis ins Flachland möglich.
