Der Tag

Der TagIm Norden hält sich der Regen hartnäckig

12.06.2020, 08:33 Uhr
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Heute halten sich im Norden zunächst noch zum Teil dichte Wolkenfelder und stellenweise fällt noch etwas Regen. Sonst ist es nach örtlichen Nebelfeldern aber verbreitet schön. Erst nachmittags oder abends sind vor allem von Brandenburg bis nach Sachsen einzelne Wärmegewitter zu erwarten. Lokal mit der Gefahr von Starkregen. Auch ganz im Westen - von der Eifel bis zum Saarland - kann es später einzelne gewittrige Schauer geben.

Es wird deutlich wärmer als zuletzt mit Höchstwerten von meist 23 bis 30 Grad. Nur an der Ostseeküste bleibt es im Seewind bei um oder unter 20 Grad spürbar frischer.

Die weiteren Aussichten: Morgen sind in der Nordosthälfte und ganz im Westen zu Beginn schon einzelne Schauer sowie Blitz und Donner unterwegs. Sonst gibt es neben längerem Sonnenschein im Tagesverlauf vermehrt Quellwolken und gebietsweise starke Schauer und Gewitter. Lokal können sie unwetterartig ausfallen mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Die größte Unwettergefahr besteht voraussichtlich in der Nordhälfte bis in den Nordosten Bayerns. Der Schwerpunkt dürfte bei Starkregen mit örtlicher Überflutungsgefahr liegen. Dabei wird es schwülwarm bis -heiß bei maximal meist 23 bis 31 Grad; mit den höchsten Werten im Osten, im Seewind der Ostsee bleibt es wiederum etwas kühler.

Am Sonntag gibt es besonders von der Nordsee und dem Emsland bis zu den Alpen und dem Erzgebirge recht verbreitete Schauer und Gewitter. Örtlich erneut unwetterartig. Ganz anders sieht es im äußersten Norden und Nordosten aus. Hier bleibt es überwiegend freundlich bis sonnig und trocken. Die Temperaturen: Nach wie vor teils schwülwarm mit meist 21 bis 28 Grad, im Süden mit längerem Regen 15 bis 20 Grad. Damit wünsche ich Ihnen ein hoffentlich entspanntes Wochenende. Ihr Björn Alexander

Quelle: ntv.de