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Der TagKokain vom Toilettensitz: Robert F. Kennedy Jr. berichtet von Drogenvergangenheit

13.02.2026, 15:27 Uhr

Ein schwerer Schicksalsschlag trieb ihn einst nach eigener Aussage in die Drogensucht. Jahrzehnte später plaudert Robert F. Kennedy Jr. aus dem Nähkästchen über seine schwierige Vergangenheit. "Ich habe früher Kokain von Toilettensitzen gezogen", sagte der umstrittene US-Gesundheitsminister im Podcast "This Past Weekend" von Theo Von. Auch während der Corona-Beschränkungen sei er täglich zu Selbsthilfegruppentreffen gegangen. "Ich habe keine Angst vor Keimen", sagte der 72-Jährige, der sich dafür umso mehr vor Impfungen fürchtet.

"Wenn ich sie (die Suchtkrankheit) nicht behandle, was für mich bedeutet, jeden Tag zu Treffen zu gehen, dann ist das einfach nicht gut für mein Leben. Für mich ging es ums Überleben", sagte er. Kennedy und Podcaster Von erzählten, dass sie sich aus Selbsthilfegruppen kennen und sie diese trotz der Beschränkungen während der Corona-Pandemie privat fortgesetzt hätten - "es war eine Art Piratengruppe", sagte Kennedy. Der Politiker spricht seit Jahren öffentlich über seine frühere Drogenabhängigkeit. Demnach begann seine Sucht in den Monaten nach der Ermordung seines Vaters, Senator Robert F. Kennedy, im Jahr 1968. Er sagte, eine Festnahme wegen Heroinbesitzes im Jahr 1983 habe schließlich zu seiner Abstinenz geführt.

Quelle: ntv.de