Der TagKreissägen-Mord in Studenten-WG kommt vor Gericht
Mit einer Handkreissäge soll die Pädagogik-Studentin ihren Freund getötet, die Leiche dann mehrere Monate auf dem Dachboden des Hauses aufbewahrt und dann im Garten vergraben haben. Der grausame Mord in einer Studenten-WG kommt im Januar in München vor Gericht.
Die Tat aus dem Jahr 2008 kam erst Anfang 2016 ans Licht, als die Leiche des Mannes nach einem Hinweis aus dem Bekanntenkreis im Garten der Wohngemeinschaft in Haar bei München gefunden wurde.
Mehrere Monate soll die Angeklagte die Leiche zuvor auf dem Dachboden aufbewahrt haben. Erst im Sommer 2009 vergrub sie nach Erkenntnissen der Ermittler den Toten im Garten. Dabei soll ihr neuer Lebensgefährte, der laut Polizei an der eigentlichen Tat nicht beteiligt war, geholfen haben. Noch ein weiterer Bekannter soll beim Verstecken der Leiche dabei gewesen sein.
Zum Motiv der Frau sagte die Staatsanwaltschaft im Februar: "Sie wollte ihn loswerden."