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Der TagMann mit KZ-Tattoo legt Revision ein

14.11.2016, 16:58 Uhr

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Der NPD-Politiker mit seinem Anwalt vor dem Landgericht Neuruppin. (Foto: dpa)

Bundesweit machte ein NPD-Kommunalpolitiker Schlagzeilen, der sich die Umrisse eines Konzentrationslagers und den Auschwitz-Spruch "Jedem das Seine" auf den Rücken tätowiert hatte und diese in einem Schwimmbad in Oranienburg zeigte. Der Fall ist allerdings weiter ein Thema für die Justiz:

  • Der Verteidiger des 28-Jährigen legt Revision gegen das Urteil von acht Monaten Haft ohne Bewährung wegen Volksverhetzung ein.

  • Nun müsse das Brandenburgische Oberlandesgericht prüfen, ob es in dem Prozess Rechtsfehler gab, teilt das Landgericht Neuruppin mit.

  • Das Amtsgericht Oranienburg hatte den 28-Jährigen in erster Instanz zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. In zweiter Instanz verhängten die Neuruppiner Richter gegen ihn eine Haftstrafe, diesmal ohne Bewährung.

Hier gibt's mehr dazu.

Quelle: ntv.de