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Der TagMehr als eine Million Lachse sterben vor Tasmanien
29.05.2018, 15:48 Uhr

Ein gewaltiges Fischsterben hat sich vor der australischen Küste ereignet. Rund 1,35 Millionen Zuchtlachse sind an der Westküste Tasmaniens verendet.
Die Tiere seien zwischen Oktober 2017 und Mai 2018 in der Bucht Macquarie Harbour gestorben, teilte die tasmanische Umweltbehörde mit.
Die Behörde ordnete als Konsequenz eine Reduzierung der örtlichen Lachs- und Forellenzucht an, damit sich die Gewässer in der Region erholen können.
Die Zuchtfische seien wahrscheinlich an einem einheimischen Virus erkrankt, den sie sich von der Wildfischpopulation eingefangen hätten, berichtete der australische Sender ABC unter Berufung auf ein bisher unveröffentlichtes Gutachten.