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Der TagMindestens 110 Menschen in Myanmar durch Schlammwelle getötet

02.07.2020, 09:17 Uhr
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Bereits 2015 kam es zu einem Erdrutsch in einer Mine in Hpakant, bei dem Dutzende Menschen ums Leben kamen. (Foto: AP)

Es ist nicht der erste Unfall dieser Art. In Myanmar sind auf einem Jade-Bergwerk mindestens 110 Arbeiter von einer Schlammwelle erfasst und getötet worden. Mindestens 23 weitere seien bei dem Erdrutsch verletzt worden, sagte der Parlamentsabgeordnete der Region Hpakant der Deutschen Presse-Agentur. "Der Bergungsprozess ist noch nicht abgeschlossen", hieß es in einem Facebook-Beitrag der Feuerwehr.

Quelle: ntv.de