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Der TagMindestens 30 Tote nach Überschwemmungen in Brasilien

25.02.2026, 06:11 Uhr

Durch Überschwemmungen und Erdrutsche infolge heftiger Regenfälle sind im Südosten Brasiliens mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Rettungskräfte und Behörden mitteilten, wurden zuletzt noch 39 Menschen vermisst. Mehr als 400 Menschen hätten wegen der Unwetter ihre Häuser verlassen müssen. Die heftigen Regenfälle hatten den Fluss Paraibuna über die Ufer treten lassen.

Mehr als 200 Menschen seien bereits gerettet worden, teilte die Feuerwehr mit. Die Todesopfer seien in der Großstadt Juiz de Fora und in Uba zu beklagen gewesen. Die Bürgermeisterin von Juiz de Fora, Margarida Salomão, rief den Notstand aus. In der 540.000-Einwohner-Stadt waren zuvor 584 Liter Wasser pro Quadratmeter gefallen - und damit doppelt so viel wie sonst im gesamten Februar üblich.

Quelle: ntv.de