Der TagMit aufblasbarer Ente ins Meer getrieben: Rettungseinsatz für Briten
Eine aufblasbare Ente, drei Männer und ein bisschen zu viel Wind: So beginnt diese Geschichte. Sie endet mit einem Anruf bei der Küstenwache und einem hilfreichen Paddelboarder.
In England gehen die Männer in der Nähe des Badeortes Westward Ho! in der westenglischen Grafschaft Devon ins Wasser. Schon nach fünf Minuten werden sie 75 Meter weit aufs Meer hinausgetrieben. Als sie etwa 200 Meter weit draußen sind und auch ein Begleiter in einem aufblasbaren Kajak es nicht schafft, sie zurückzuziehen, alarmiert der Zeuge die Küstenwache. Bevor die Retter mit einem Schnellboot eintreffen, kommt den Dreien auf der Ente allerdings ein Mann mit einem Stehpaddel-Brett zu Hilfe. Ihm gelingt es, die auf den Namen "Quackers" getaufte Ente im Schlepptau in einen Bereich zurückzubringen, von dem sich die Männer schwimmend ans Ufer retten können.
An dieser Stelle noch eine Zusatzinformation: Westward Ho! ist der einzige Ort im Vereinigten Königreich, in dessen offizieller Schreibweise ein Ausrufezeichen enthalten ist. Benannt wurde die Ansiedlung nach einem Roman des Autors Charles Kingsley.