Der TagMord an Greta: Verdächtige Erzieherin in allen Kitas gescheitert
Die Erzieherin, die in Viersen ein Kita-Kind ermordet haben soll, ist in allen vier Einrichtungen, in denen sie vorher gearbeitet hat, gescheitert. Das steht in einem Bericht des nordrhein-westfälischen Justizministers Peter Biesenbach an den Rechtsausschuss. Das Papier liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.
Demnach durfte die Erzieherin in ihrem Anerkennungsjahr in einer Krefelder Kita bis zum Schluss nicht allein mit den Kindern bleiben, da man ihr kein Vertrauen entgegenbrachte.
In einer Kita in Kempen wurde ihr Arbeitsvertrag anschließend wegen "fehlender fachlicher Kompetenz" von der Einrichtung nicht verlängert.
Auch in ihrer dritten Station, einer Kita in Tönisvorst, wurde der Arbeitsvertrag nach der Probezeit gekündigt.
An ihrer letzten Arbeitsstelle in Viersen war sie einer Entlassung mit einer Kündigung zuvorgekommen.
Die 25-jährige Erzieherin soll die dreijährige Greta in Viersen heimtückisch ermordet haben.