Der Tag

Der TagNebel und Glätte vermiesen den Start in den Tag

18.12.2018, 06:16 Uhr
ntv-Meteorologe-Bjoern-Alexander
n-tv Wetterexperte Björn Alexander (Foto: ntv)

Zum Start in den Tag dominieren vielfach kompakte Wolken oder teils dichte Nebelfelder, in denen die Sichtweiten stellenweise unter 100 Meter liegen. Außerdem müssen Sie vor allem in Ostbayern, in Vorpommern und rund um die Schwäbische Alb anfangs mit Glätte durch Reif, etwas Schnee oder gefrierenden Regen rechnen. Später bleibt es besonders im Nordosten unseres Landes grau. Ansonsten steigen die Chancen auf Sonnenschein deutlich an. Besonders im Westen und Südwesten sowie Richtung Alpen ist es nachmittags öfter freundlich oder sonnig. Die Temperaturen bringen es hierbei auf 2 Grad an den Alpen sowie im Erzgebirge und bis auf 8 Grad im Aachener Raum und Richtung Jülicher Börde.

Die weiteren Aussichten: die Sonne macht sich ziemlich rar. Denn von Westen und Südwesten her ziehen immer wieder Wolken mit Regen durch und sorgen dafür, dass die Regenbilanz im Monat Dezember auf 100 Prozent oder darüber zuläuft. Das ist zwar manchmal unangenehm, aber absolut notwendig. Seit Januar 2018 dürfte der Dezember jetzt nämlich endlich mal wieder ein normal nasser Monat werden.

Gleichzeitig setzt sich mildere Luft bei uns durch, sodass die Schneewahrscheinlichkeit zum Heiligabend im Flachland sehr gering ist. Erst im Laufe der Weihnachtstage könnte es wieder kälter werden. Dazu in den kommenden Tagen mehr. Jetzt wünsche ich Ihnen erst einmal einen guten Start in diesen 18. Dezember. Ihr Björn Alexander