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Der TagNorditalien erneut von Unwettern heimgesucht

17.08.2021, 10:36 Uhr

Während der Süden Italiens in Flammen steht, scheint es im Norden nicht aufzuhören zu regnen. Immer wieder machen in diesem Sommer Nachrichten über Überschwemmungen in Norditalien Schlagzeilen. Und jetzt wieder: Der Norden Italiens ist erneut von schweren Unwettern heimgesucht worden.

  • In Südtirol stürzten Bäume um und Bäche wurden zu reißenden Fluten.

  • Der Zivilschutz hielt die Menschen in den Gemeinden Ahrntal und Pflersch noch am Montagabend dazu an, in ihren Gebäuden zu bleiben und Bäche zu meiden.

  • Über dem Gebiet nördlich von Sterzing an der Grenze zu Österreich fielen Hagel und es wehten kräftige Winde. Der Südtiroler Wetterdienst registrierte dort sehr starke Niederschläge von rund 86 Litern je Quadratmeter binnen 24 Stunden.

  • Die Unwetter zogen auch über die Regionen Venetien, Friaul-Julisch Venetien, die Lombardei und die Emilia-Romagna.

  • Rund 570 Mal rückten die Feuerwehren nach eigenen Angaben wetterbedingt aus.

  • Im Gebiet um den Ort Sonico, knapp 100 Kilometer nördlich von Brescia, überflutete der Fluss Oglio Straßen und blockierte Autos.

Quelle: ntv.de