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Der TagOzzy Osbourne drohte lebenslange Lähmung - "Todesqualen" nach OP

11.08.2022, 15:01 Uhr

Sein Comeback war ebenso überraschend wie fulminant: Am Montag trat Ozzy Osbourne nach beinahe zweijähriger Bühnen-Abstinenz gemeinsam mit Black-Sabbath-Gitarrist Tony Iommi bei den Commonwealth Games in seiner Heimatstadt Birmingham auf. Mit der britischen Zeitung "The Sun" sprach der "Fürst der Finsternis" nun offen über die schweren Gesundheitsprobleme, die ihn seit Jahren plagen. Der 73-Jährige enthüllte dabei auch, dass er zeitweilig sogar fürchtete, permanent gelähmt zu bleiben.

Im Jahr 2003 erlitt der Sänger auf seinem englischen Landsitz mit einem Quad-Fahrzeug einen folgenschweren Unfall. Seitdem leidet er unter gravierenden Problemen im Nackenbereich. Da sich diese durch einen Sturz vor drei Jahren nochmals verschlimmerten, war eine erneute Operation an der Wirbelsäule vonnöten. "Es kann gut sein, dass du für den Rest deines Lebens gelähmt bleibst", zitiert Osbourne nun rückblickend die ihn damals behandelnden Ärzte. Seinen damaligen Chirurgen bezeichnet er in dem Zusammenhang wenig schmeichelhaft als "verdammten Metzger". Nach dem Eingriff habe er "Todesqualen" gelitten, so der Sänger.

Quelle: ntv.de